#123 | Darum haben Website-Kunden mir plötzlich GERNE das Vierfache gezahlt 🙃
Wie immer findest du auch in dieser Folge direkt umsetzbare Tipps zum Nachmachen.
15.04.2024
15 min
Jasmin Di Pardo
Zusammenfassung & Show Notes
Wie immer findest du auch in dieser Folge direkt umsetzbare Tipps zum Nachmachen.
Jahrelang habe ich als Webdesignerin alles aus einer Hand angeboten – von SEO über Websites bis zum E-Mail-Marketing. Doch dann habe ich etwas entdeckt, das alles veränderte. Ich spezialisierte mich auf ein ganz bestimmtes Angebot und plötzlich zahlten mir Kunden gerne das Vierfache für eine Website.
In dieser Episode erfährst du:
Warum eine klare Nischenfokussierung den Unterschied machen kann.
Wie du durch Spezialisierung nicht nur mehr verdienst, sondern auch bessere Kundenbeziehungen aufbaust.
Warum es sich lohnt, den Mut zu haben, alte Gewohnheiten über Bord zu werfen.
Und wie du dich selbst spitz positionierst.
Bist du bereit zu erfahren, wie du deine Selbstständigkeit zu "glücklich und gebucht" entwickelst und deinen Wert am Markt steigerst? Dann ist diese Episode ein Muss für dich!
Over and out ✌🏻
Jasmin Di Pardo
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Transkript
Von 2013 bis 2020 habe ich als Webdesignerinalles aus einer Handangeboten. Ich habe Websites gemacht, Hostingangeboten, SEO gemacht, Marketingbetreuung,Marketingberatung angeboten undumgesetzt, E-Mail-Marketing gemacht, Flyer erstellt, kleine Grafikarbeitenübernommen, das Tracking eingerichtet mit GoogleAnalytics, Social MediaBeratung angeboten, also quasi alles rund umsOnline-Marketing.Ich wollte mich damals nicht auf eine Nische oderein einziges Angebot festlegen,weil mir das immer sehr langweilig vorkam. Vielwichtiger war mir, dass ichmeine breite Expertise einbringen konnte. Alsoich fühle mich selber immer so alsGeneralist mit spezialisiertem Wissen und daswollte ich einfach umsetzen.Und mein Umsatz zu der Zeit als Webdesign-Freelancer, also in diesensieben Jahren, pendelte sich so in der Regel beiweniger als 2.000 Euro imMonat rein. Und ich dachte immer, naja, ich mussnur lernen, wie ich mich besserverkaufen kann, weil die Kunden sind ja zufriedenund Spaß macht mir die Arbeitauch, also das wird schon. Doch was ich nur einJahr später wissen würde, warabsolut crazy und stellte meine Welt komplett aufden Kopf.Hi und willkommen zum Podcast "Glücklich ungebucht" mit dem Rocket-Prinzip.Ich bin Jasmin Di Pardo und ich bin seit 2013selbstständige Webdesignerin undmittlerweile unter anderem als Speakerin und Dozentin unterwegs. Und ich teiledarüber hinaus mein Wissen auch in meinemeigenen Mentoring, vor allem mitintrovertierten oder Imposter-Webdesignern, Textern und Co., damit diese schnellerglücklich ungebucht werden, als ich das da im Hals und sich teure Umwege einfachsparen. Und immer wieder sagen mir diese Webdesigner, Texter und Co. im Erstgespräch,"Jasmin, ich liebe meinen Bauchladen, weil dakann ich so richtig kreativ sein, ichkann eine viel breitere Masse bedienen, ich kannja quasi jedem helfen, wenn eroder sie nur will." Und du erinnerst dich an denEingang dieser Folge? Genau sohabe ich mich damals auch gefühlt. Ich habealles angeboten, ich war super happydamit, weil alles andere ist doch super öde,oder? Sieben Jahre lang habe ichgenau so gedacht, bis ich mich dann 2021 aufmehrere Coachings und BusinessBeratungen eingelassen habe und die haben ja alledas gleichegepredigt, "Du musst dich spitz positionieren."Das war irgendwie das große Mantra von alldiesen Programmen, die ich durchlaufenhabe, man muss sich spitz positionieren. Und ichhabe mich am Anfang noch gewehrt,mich irgendwann dann aber darauf eingelassen undich entschied mich dannfür nur ein einziges Angebot. Mein einzigesAngebot damals mit derSpitzenpositionierung war "Verkauf psychologischoptimierte One Pager". Vormeiner Spitzenpositionierung kostete mich, oderja, kostete den Kunden ein One Pagermaximal 1200 Euro. Und damit war ich mit diesemAngebotspreis schon deutlichteurer als die meisten meiner Webdesign-Kollegen.Also wenn du mal googlest,was kostet so eine One Pager Webseite, da findestdu, die meisten Angebote sindwirklich unter, deutlich unter 1000 Euro. Also dawar ich mit meinen 1200 Euroschon irgendwie teurer als die anderen undtrotzdem ist es eigentlich, ja, warviel zu wenig. Vor der Positionierung 1200 Euroein One Pager.Meine Spitzenpositionierung sorgte jetzt aberdafür, dass ich national und auchinternational als Speakerin aufgetreten bin, fürgenau dieses eine Thema,Verkaufspsychologie für Websites. Ich wurde zudem auch als Dozentinangefragt, weil ich genau dieses Thema bespielthabe.Meine Spitzenpositionierung sorgte dafür, dassKunden auf einmal genau michanfragten, weil sie mein Angebot verstanden haben, weil sie genau daswollten, Verkaufspsychologie für Websites. Unddank meiner Spitzenpositionierungbezahlten mir diese Kunden plötzlich 4800 Eurofür einen One Pager. Viermal soviel wie vorher und das ohne den Preis zu verhandeln.Im Gegenteil, die saßen da alle und haben imGespräch mir bestätigt, dass sie denWert meiner Leistung verstehen. Das ist den Preis, den Invest wert ist. Es ist denvierfachen Preis wert gewesen für meine Kunden.Da saß keiner und hat irgendwierumgeeiert und verhandelt und ich bin dann, michdann geghostet oder irgendwie gesagt,nee, ich habe es günstiger gekauft, weil es gabniemanden, der das so angebotenhat, wie ich damals. Und als ich noch nicht spitzpositioniert war, war derhäufigste Satz im Erstgespräch oft, du bietestja so ziemlich viel an, da weißich jetzt ehrlich gesagt gar nicht so wirklich,was für mich Sinn macht, was ichbei dir beauftragen soll, bin ich irgendwie überfragt. Es hat mich siebenJahre gekostet, um das zu verstehen. Um zuverstehen, dass ich mit meinem Bauchladenmeine eigene Arbeit und meinen eigenen Wert auchgemindert habe. Dass ich habedie Kunden verwirrt, ich habe die dadurchverloren, weil die verwirrt waren, weildie nicht wussten, was die beauftragen sollen.Und ich war halt nur einer vonx-tausend Webdesignern am Markt. Ich wurde ständig runtergehandelt, ich wurdegeghostet, ich habe Angebote rausgeschickt, Konzept rausgeschickt, keinerhat sich mehr gemeldet. Bis heute warte ichteilweise noch auf Rückmeldung.Mittlerweile habe ich das Warten aufgegeben, dasist x Jahre her, aber ja,kennst du wahrscheinlich auch, wenn ich mit Webdesignern, Techstern und Co. spreche,die kennen das alle. Die werden einfach geghostet, runtergehandelt oder ichkaufe dann doch lieber bei jemand anderem, dergünstiger ist. Und warum?Einfach nur, weil du kein klares, eindeutigesAngebot hast. So war das beimir und so erlebe ich das bei vielen anderenKollegen am Markt auch. Keinklares, eindeutiges Angebot führt eben genaudazu, dass du geghostet wirst,runtergehandelt wirst, dass du niedrigere Preisenehmen musst als alle anderen.Und klar, ich hatte jetzt meine Leidenschaftausgelebt mit meinemBauchladen, also ich habe ja sämtliche Themen imOnline- und Offline-Marketingumsetzen können. Das half mir aber nie, aufeinen grünen Zweig aufzuspringenfinanziell. Also deshalb war für mich der ersteSchritt, als ich mich damalsspitz positioniert habe. Ich muss schauen, wasmacht mir am meisten Spaß. Also mirwar das damals ganz, ganz wichtig. Ich wolltenicht irgendwas anbieten, nurweil der Markt das jetzt gerade will und dannirgendwie lerne ich zu lieben, wasich da tue. Nee, ich habe mir erst überlegt, wasmacht mir am meisten Spaßvon all dem, was ich jetzt bisher angeboten habe,von all meinem Bauchladen.Was ist das, wo mein Herz dran hängt? Bei welcher Arbeit hüpft mein Herz? Fragdich das auch mal. Bei welcher Arbeit hüpft deinHerz? Und ich habe michgefragt, welche Leistung finden denn meine Kundenam wertvollsten? Also was istdenen am wichtigsten? Und es hat mich dann einpaar Runden gedauert, alsoehrlich gesagt einige, etliche Monate, um dasrauszufinden. Und ich habe es niegeschafft, so wirklich auf den Punkt zu bringen.Erst dann, als ich tatsächlich in der Zusammenarbeit mit meinen Business-Mentoren das durchgegangen bin, weil allein drehst du dich einfach im Kreis.Also ich habe den Wald vor lauter Bäumen nichtmehr gesehen. Ich war totalgestresst und frustriert und es ging nicht vorwärts. Ich konnte es nicht aufden Punkt bringen. Dazu habe ich danntatsächlich meineBusiness-Mentoren auch gebraucht. Aber als ichfertig war, war ich einfach megaglücklich. Warum? Ich hatte vier Dinge. Ichhatte eine klare Markenidentität.Das heißt, ich wusste jetzt ganz genau, welcheZielgruppe habe ich und fürwelche Spezialität will ich bekannt werden. Unddas bedeutet im Umkehrschluss,meine Zielgruppe wusste, was es bei mir gibt undfür welche Spezialität ichmaximale Expertise habe. Ich war nicht mehr nurirgendein Webdesigner, der haltWebsites baut und auch noch online Marketingmacht und das und das. Ich wardie Expertin für Verkaufspsychologie für Websites. Und so wurde ich auchangefragt, als Dozentin, als Speakerin und soweiter.Ich hatte eine klare Markenidentität und ichhatte eine zielgerichteteMarketingstrategie. Denn auf einmal konnte ichmeinen Content und mein ganzesMarketing bündeln für genau ein Thema unddadurch konnte ich das vielerfolgreicher umsetzen. Es war nicht mehr so wischi waschi und mal hier mal da.Nee, das war total zielgerichtet. Und dadurch istes passiert, dass die Leutemich reihenweise angeschrieben haben überLinkedIn, mich kontaktiert haben,auf Veranstaltungen angesprochen haben. Wenn siemich auch auf der Bühne gesehenhaben, sind Aufträge entstanden. Also die Leutesind zu mir gekommen, ohne dass ichaktiv werden musste, weil die verstanden haben,wenn ich so eineVerkaufspsychologie-Website haben will und dieund die Ergebnisse haben will,dann muss ich unbedingt zu Jasmin. Das dritte,was ich hatte nach derSpitzenpositionierung, ist ein höherpreisigesAngebot, weil ich diesenExpertenstatus inne hatte. Also auch hier wieder,ich bin nicht nur irgendeinWebdesigner, sondern die Frau für verkaufspsychologisch optimierteWebsites, die unaufdringlich Kunden überzeugen.Du hast automatisch einenExpertenstatus. Also du gehst ja auch nichtirgendwie zum Hausarzt, wenn du eineschwierige Zahn-OP brauchst, sondern du gehst zumZahnarzt und dann gehst duwahrscheinlich noch zu dem Zahnarzt, der sichdarauf spezialisiert hat, auf genaudiese komplizierte Zahnoperation. Oder? Also ichzum Beispiel, oder ich zumindestwürde da hingehen. Ich würde zu dem gehen, dersich am besten damit auskennt, derquasi den ganzen Tag nichts anderes macht, alsdiese komplizierten Zahn-OPs.Also sind die Leute zu mir gekommen, weil ichhabe den ganzen Tag nichtsanderes gemacht, außer verkaufspsychologischoptimierte Websites.Und das vierte, was ich dadurch hatte, war, unddas war für mich fast noch dasAllerschönste, muss ich sagen, bessere Kundenbeziehungen. Weil auf einmal habeich genau die Menschen angezogen, mit denen dieZusammenarbeit mega Spaßgemacht hat. Tschüssi Vampirkunden. Also vorherteilweise Vampirkunden oder Kundenaus der Hölle angezogen, die mich einfach kontaktiert haben, ein günstiges Angebothaben wollten, sich nie mehr gemeldet haben. Oderdie sich gemeldet haben, genauihre Vorstellung hatten, keine Ahnung von Designund sonst wie, aber genau mir ihreVorstellung aufdrücken. Die waren auch beratungsresistent undtrotzdem habe ich die einfach angenommen. Waswillst du auch machen mit weniger als2000 Euro Einnahme im Monat als Webdesign-Freelancer? Da kannst du nichtsanfangen mit. Also nimmst du halt, was kommt. Unddas war für mich wirklich dasSchönste, muss ich sagen, dass ich Kunden ablehnen konnte, wenn mal so jemanddurchgerutscht ist. Und dass aber die allermeisten tatsächlich gepasst haben.Also mit vielen fühle ich mich wirklich totalauch emotional verbunden. Mit denenwürde ich einen Kaffee trinken gehen, mal wasessen gehen. Also ja, sind leiderdeutschlandweit verteilt, aber wann immer ich inder Nähe bin, treffe ich mich dagern. Und ja, es ist einfach mega. Es ist Arbeiten wie mit Freunden, kannst du fast sagen.So, du kennst es jetzt mittlerweile. Heute istein bisschen eine andere Folge, weilich dich mal so ein bisschen auf meine Reise mitgenommen habe. Aber du kennst es,in jeder Podcast-Folge kriegst du direkte, direktTipps und Tricks, die du selberumsetzen kannst. Also wenn du heute nur dieseeine Sache mitnimmst, dann hat essich schon gelohnt, dass du dir die Zeit genommenhast, das anzuhören.Diese eine Sache, also der Umsetzungstipp fürheute ist, und der istdreischrittig. Erster Schritt, überleg dir malganz genau, wofür willst du bekanntsein. Was ist die eine Sache, warum die Leute zudir kommen sollen, bei dirkaufen sollen? Die eine Sache, für was willst dubekannt sein?Das zweite ist, warum sollte ich jetzt genau beidir kaufen?Bitte jetzt nicht irgendwie sowas schreiben wie,oh ja, bei mir gibt esKommunikation auf Augenhöhe und partnerschaftliche Zusammenarbeit undschnelle Ergebnisse, bla bla bla. Nee, also dasist öde und langweilig und das will auchniemand mehr sehen heutzutage. Geh da wirklichtiefer rein. Warum sollte ichbei dir kaufen und nicht irgendwo anders? Unddann fragst du dich im dritten Schritt,passt dein Angebot zur Nachfrage am Markt? Wenndas nicht so ist, also wenn du amMarkt vorbeischießt, dann frag dich, was musstdu anpassen, damit es passt?Klar, ohne Nachfrage gibt es keine Projekte, alsoso ein bisschen musst dudich schon am Markt orientieren, aber ja, daeinfach dann gucken, welchen Winkelmusst du jetzt einschlagen, damit dein Angebotzur Nachfrage am Markt auch passt.Und wenn du jetzt feststellen solltest, dass dudich irgendwie im Kreis drehst,oder vielleicht, ja, wünschst du dir auch direkteine erfahrene Unterstützung,ja, jemanden, der an deiner Seite steht, dem esviele Jahre lang genauso ging wiedir und deren Weg rausgefunden hat, dann solltenwir uns unbedingt malkennenlernen. Schau da gerne mal vorbei auf www.innotec.de, such dir da einenfreien Termin aus und dann sprechen wir docheinfach mal 15 bis 20 Minuten,total entspannt, es ist kein Verkaufsgespräch,es gibt keinen Druck, istwirklich easy. Also die, die es durchlaufen haben, die sich schon mit mirverabredet haben, die sind alle glücklich wiederrausgegangen und hatten auchkeinen Druck irgendwie empfunden. Und wir schauenin diesen 15 bis 20 Minuteneinfach mal rein, wo brennt es aktuell bei dirund wie können wir dieses Feuerlöschen oder wie können wir deine Denkblockadenauflösen. Das reichtmeistens schon. Und wenn wir beide wollen,können wir gerne auch konkret über eineZusammenarbeit sprechen, aber lass uns erst mal15 bis 20 Minuten einfachreinschauen, wo brennt es bei dir aktuell. So undwenn du Hörer meines Podcasts bist,haha, sonst würdest du ja nicht gerade zuhören,dann schreib mir doch super gernmal auf LinkedIn. Ich freue mich immer, wenn sichLeute outen. Heute gehen vieleGrüße raus an Christine, die sich als Höreringeoutet hat.Sorry, Christine. Und wie immer an dieser Stelle,du weißt es jetzt schon, wenn duden Podcast schon eine Weile hörst, Glück und Wissen verdoppeln sich, wenn man sieteilt. Glück und Wissen verdoppeln sich, wennman sie teilt. Deshalb, wenn dir dieFolge gefallen hat, wenn dir der Podcast gefallenhat, wenn du jemanden kennst,den die Folge oder der Podcast auch weiterbringenkönnte, dann teile bitte dieInhalte mit ihm oder mit ihr und lass mir gernnoch ein paar Sternchen da. Ich freuemich über jedes einzelne Sternchen. Das kannstdu machen über die Spotify Appauf dem Handy oder in meinem Google Profil oderauf ProgenXpert oder in derApple Podcast App. Egal wo, jeder Stern ist superwertvoll, motiviert mich auchselber dran zu bleiben, denn jeder hat mal so einbisschen auch ein Tief unddann gucke ich immer auch, was kommt gut an, wieist die Resonanz und dann freueich mich einfach mega und bin voller neuer Motivation. So und wir hören unsin der nächsten Folge. Ich verrate mir nochnicht, um was es geht.Die nächste Folge steht schon in den Startlöchern. Nächsten Montag hörst du,ja oder je nachdem wann du die Folge hörst. Alsonormalerweise nächsten Montag hörst du dieFolgeund jetzt wünsche ich dir erstmal glücklichesUmsetzen. Over and out. Ciao, ciao!