#127 | Abgelehnt, weil zu "zu billig" - warum dein Preis deine Qualität widerspiegelt
Ich habe einen mega Webdesign-Auftrag für die Sparkasse nicht bekommen, weil ich zu billig war. Das kannst du daraus lernen.
27.05.2024
21 min
Jasmin Di Pardo
Zusammenfassung & Show Notes
Ich habe einen mega Webdesign-Auftrag für die Sparkasse nicht bekommen, weil ich zu billig war. Das kannst du daraus lernen.
Bist du es leid, dich ständig unter Wert verkaufen zu müssen?
Fragst du dich, warum Kunden lieber teurere Angebote wählen und wie du endlich deine Preise durchsetzen kannst?
In dieser Folge enthülle ich die Geheimnisse, wie du deine Preise richtig kalkulierst und damit die richtigen Kunden anziehst.
Was dich in dieser Folge erwartet:
Die schockierenden Gründe, warum ein zu niedriger Preis deinen Erfolg sabotieren kann
Wie du den optimalen Preis für deine Dienstleistungen findest und selbstbewusst präsentierst
Die gefährlichen Fallstricke von Preisnachlässen und wie du sie vermeidest
Praktische Tipps und Strategien, um hochpreisig zu verkaufen und respektiert zu werden
Lass dich nicht länger von niedrigen Preisen und unpassenden Kunden ausbremsen!
Diese Folge ist vollgepackt mit wertvollen Insights und konkreten Tipps, die dir helfen, deine Positionierung zu stärken und deine Traumkunden zu gewinnen.
Over and out ✌🏻
Jasmin Di Pardo
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Transkript
Jasmin, du bist zu billig. Da kauf mal lieber woanders.Als mir der Interessent deswegen absagte, trauteich meinen Ohren kaum.Hi und Servus zu einer neuen Folge vom Glücklichund gebucht Podcast alsWebdesigner, Textor und Co. Ich bin Jasmin Di Pardo.Ich bin seit 2013Webdesign und Copywriter, Freelancerin undmittlerweile auch als Speakerin,Dozentin und Mentorin für Webdesigner, Textorund Co. unterwegs. Und heuteerzähle ich dir von einem Erlebnis, das michgelehrt hat, warum man sich nichtzu billig verkaufen sollte. Sei gespannt, am Endeder Folge weißt du, wie du denpassenden Preis für deine Dienstleistung findestund warum es wichtig ist, dassdu hochpreisig verkaufst. Ja und wir springen einpaar Jahre zurück.Ich hatte vor ein paar Jahren die Möglichkeit,an einer Ausschreibung derSparkasse teilzunehmen und die haben jemanden gesucht,der einen Relaunch fürein ganz bestimmtes Sparkassenprodukt übernimmt.Heißt Website Relaunch undfür mich wäre es damals eine fantastischeChance gewesen. Sparkasse,klar, renommierter Kunde, das Projekt war cool,die Anforderungen haben gepasst undich habe all mein Herzblut in dieses Angebot gesteckt.Ich habe eine megaPräsentation vorbereitet. Bis dato hatte ich jaimmer dieses Standardkaufmännische Angebot und ich saß stundenlangwirklich an dieserPräsentation, am Angebot, an den Leistungen, dieich da rein packe. Und ichhabe mich super verstanden mit dem Ansprechpartnerauch. Wir haben uns, wirwaren gleich auf einer Ebene und alles schienperfekt. Ich schien perfekt fürdiesen Auftrag und so hatte ich auch das Gefühl,dass der Kunde mir das spiegelt.Dann kam der entscheidende Moment. Dann habe ichmein Angebot vorgelegt und ichhabe den Preis so sorgfältig kalkuliert, weilich unbedingt diesen Auftrag habenwollte. Vielleicht kennst du das Gefühl auch,wenn du denkst, du musstjetzt unbedingt den besten Preis auch anbieten,damit du den Job dann am Endebekommst. Also was habe ich gemacht? Ich habemein Angebot relativ niedrigangesetzt, auch weil mir mein Selbstbewusstseingefehlt hat, weil ichmich nicht getraut habe, einen höheren Preis inden Ring zu werfen und weil ichAngst hatte, einfach dass mich auch ein höhererPreis aus dem Rennen wirft.Ja, nach ein paar Wochen kam dann das Feedback.Es waren natürlich noch einpaar andere im Gespräch und ich hatte wirklichein richtig gutes Gefühl. Habeich auch so gespiegelt bekommen und trotzdem hatder Kunde am Ende abgesagt.Ich habe also nicht den Website-Relaunch machendürfen für die Sparkasse undich habe dann natürlich nachgefragt, woran lages? Schien ja alles irgendwie gut zusein und dann sagt der Kunde, Jasmin, wir kaufennicht bei dir, weil du zu billigbist. Und es war nicht das einzige Mal, dass ichso einen Auftrag wegen demPreis verloren habe oder mich unter Wert verkaufthabe. Ich habe viele andereBeispiele auch noch und es ist immer, wenn icheinen zu niedrigen Preis benutzthabe, bin ich immer in Schwierigkeiten gekommen.Ich hatte zum Beispiel auchFälle, wo Kunden den Preis nachverhandelt haben,ich dann nachgegeben habe, weil ichden Auftrag unbedingt wollte und es hat sichimmer gezeigt, dass die Zusammenarbeitdann eine echte Katastrophe ist. Ich hatte sogareinmal einen Kunden, dereinen günstigeren Preis verlangt hat. Ich habedann zugesagt, also ich habe demzugestanden, ich wollte unbedingt den Auftrag,habe eingewilligt und was war?Es waren endlose Änderungswünsche, es waren ständigeAnrufe, der hat michständig mit E-Mails bombardiert, also es warwirklich so ein richtiger Akkusauger-Kunde,so ein Vampirkunde. Das Projekt hat viel längergedauert, am Ende war keiner vonuns beiden wirklich zufrieden. Das ist auchschlecht dann einfach für deinGeschäft, wenn es so läuft, wenn nicht nur derKunde unzufrieden ist, sondern duauch. Und diese Erfahrungen oder diese Erfahrungen,die haben mir gezeigt, dassKunden, die wenig zahlen wollen, oft die sind,die am meisten Aufwand verursachen,hat mir aber auch gezeigt, dass eben wenn ichmeinen Preis zu niedrig ansetze, ichgenau solche Kunden anziehe, solche Akkusauger-Kunden,so Vampirkunden oderdass eher renommierte, vor allem renommierteUnternehmen sagen, ich binzu günstig, da kaufen wir nicht, da stimmtvielleicht letzten Endes auchnicht so die Qualität, das ist das, was dannimmer auch mitschwingt. Und deshalbmöchte ich heute über das große Problemsprechen, das viele selbstständigeWebdesigner, Texter und Co. in unserer Branchehaben, nämlich du verkaufst dichzu billig. Du denkst, dass ein niedriger Preisder Schlüssel ist zum Erfolg unddass du damit dann mehr Kunden auch anziehst,aber genau das Gegenteil istoft der Fall. Ein zu niedriger Preis kann deineKunden abschrecken und kann siezweifeln lassen, ob deine Qualität tatsächlichdann auch exquisit ist, diedu lieferst, ob die Qualität dementspricht, wasdie sich wünschen, wasdie Kunden haben wollen. Das führt natürlichdazu, dass deineArbeit weniger wertgeschätzt wird, dass deineArbeit nicht die nötigeAnerkennung bekommt, die sie verdient und dass duhalt die Kunden anziehst, dieviel fordern, wenig wertschätzen, also absoluteBlutsauger, Akkusauger,Vampirkunden, graue Haare Kunden sind, die lassendir den Kopf voll grauer Haarewachsen. Was kannst du jetzt also machen? Lassuns mal darüber sprechen, wie dudich jetzt richtig positionieren kannst und wiedu vor allem auch den passendenPreis findest für deine Dienstleistung. Ich habedir mal drei Lösungsvorschlägemitgebracht und da ist der erste undwahrscheinlich auch allerallerwichtigstePunkt, vielleicht sogar der schwerste Punkt,verstehe deinen eigenen Wert. Umden richtigen Preis zu finden für dein Angebot,musst du erst mal gucken, wieviel ist deine Arbeit wert, das musst duverstehen. Also was brauchst du dazu? Dumusst wissen, was macht deine Dienstleistung einzigartig,warum bist dubesser als die anderen, was machst du anders alsdie anderen, was rechtfertigteinen höheren Preis im Vergleich zu einemanderen Webdesigner, Texter, CEO,Online-Marketer, wo auch immer du jetzt unterwegsbist.Zweite Frage, welche speziellen Fähigkeiten undErfahrung bringst dumit? Der Kunde zahlt ja nicht nur für das Endergebnis,sondern auch für deinganzes Wissen, was du da rein butterst, die ganzeExpertise, die du mit demaustauscht, im Idealfall, so soll es natürlichsein.Deshalb, welche speziellen Fähigkeiten, Erfahrungen,Fertigkeiten, vielleicht auchirgendwelche Ausbildungen bringst du mit? Der Kundezahlt letztlich für den Wert,den du ihm bringst. Das heißt, er zahlt nichtdafür, wie viele Stunden du da sitztund das für ihn löst, sondern für das Ergebnis,für die Lösung, die du ihmnachher auf den Tisch legst. Also, mach dir malklar, welchen Unterschied bietest dufür deine Kunden? Welches Ergebnis lieferst dudeinen Kunden und wie vielist es wert, dieses Ergebnis? Wie viel Wissen,wie viel Wert steckt datatsächlich auch drin? Eine gute Übung ist esauch, wenn du dich einfach malfragst, wie verändert deine Arbeit das Geschäftdeines Kunden? Also zum Beispiel,wenn du jetzt die Conversion Rate von Online-Shopsüberprüfst und dieoptimierst, da mal überlegen, wie viel mehr Umsatzmacht dein Kunde, wenn du dieConversion Rate von 1 auf 5 Prozent erhöhst zumBeispiel durch deine Arbeit.Oder auch, welche Probleme löst du für deinenKunden? Und da natürlich hinschauen,nicht nur die Pipi-Probleme lösen, sonderntatsächlich da die Golden Nugget-Probleme,da wo Zeit und Geld dahinter steckt, die für denKunden lösen. Die sind viel mehrwert als so Pipi-Fax-Probleme, ja, irgendwelcheKleinigkeiten.Also Schritt Nummer 1, verstehe deinen Wert. Dageht natürlich dann auch miteinher, dass du auch die Eier in der Hose hastund es tatsächlich dann auch sokommunizierst. Also das ist auch einfach, kannich dir aus Erfahrung sagen, das istein Lerneffekt. Ich habe mich, wie gesagt, damalsbei der Sparkasse nicht getraut, denhöheren Preis zu nennen. Das ist ein, muss manlernen einfach, immer wieder inskalte Wasser springen, immer wieder einen, denhöheren Preis nennen, cool bleibenund ja, nicht um Kopf und Kragen reden, sondern nennen,abwarten, was derKunde sagt und dann gegebenenfalls darauf eingehen,auf das, was er sagt. Wenn du daaber mehr Infos zu brauchst oder dir, ja, so einSparring, Mentoring,Unterstützung in welcher Form auch immer jetztmal, da kann ich dirtatsächlich mein Mentoring empfehlen. Das istextra für Webdesigner und fürCopywriter und Co. Da kriegst du mein ganzes Wissenund da gehen wir das ganzgenau auch durch, wie kalkulierst du deinen Preisganz genau, wie setzt du dendurch, wie machst du das im Angebotsgespräch,vor allem wenn du einleiserer Anbieter bist oder ein introvertierter.Also das sind so eines derKernthemen auch, die wir da angehen, damit du amEnde glücklich und gebucht wirst.Wenn dich das interessiert und da mehr wissenwillst, schau gerne vorbei aufwww.innotec.de, stell mir einfach mal ganz frechenTermin ein, dann quatschen wir mal20 Minuten, lernen uns einfach mal kennen undschauen, ob wir überhaupt matchen unddann sehen wir von da aus dann weiter. Also nopressure tatsächlich an der Stelle.So, Schritt Nummer zwei, setz dir klare und hohePreise. Das heißt, hochpreisig zuverkaufen heißt jetzt nicht, dass du hingehstund einfach willkürlich da eineZahl hinschreibst und sagst, meine Website odermein Blogpost oder was auchimmer du anbietest, kostet jetzt ab 10.000 Euro.Das ist nicht hochpreisig verkaufen, das istnicht klare und hohe Preiseveranschlagen. Es bedeutet, dass du selbstbewussthinter deinen Preisenstehst und den Wert deiner Arbeit kommunizierstund das ist ein ganz, ganzwichtiger Punkt. Kommuniziere den Wert deinerArbeit.Zeig also deinen Kunden, warum ist deine Dienstleistungden Preis wert.Erinnere dich an die Frage von vorhin zumBeispiel, wie viel mehr Umsatz machendie durch deine Zuarbeit, durch deine Leistung,durch dein Angebot. Da ist auchganz wichtig natürlich, dass du professionell auftrittst.Ja, man kann auch in Sneakers und T-Shirtprofessionell auftreten, also dasheißt jetzt nicht, du musst da im Anzugirgendwie erscheinen oder vor Ort gehen.Man kann auch professionell sein in Online-Meetings,per E-Mail, in jedemKontakt. Einfach wirklich professionell sein. Mankann natürlich locker sein, ichbin das auch, aber trotzdem sind wir im Business-Kontext,also eine gewisseSeriosität und Ernsthaftigkeit ist da einfach gefordert.Trotzdem darf da natürlich Humor auch nicht fehlen,also wenn du mich schonlänger verfolgst, dann weißt du ja, wie ich soticke und wie es hierfunktioniert. Das heißt, wir sind alleprofessionell und trotzdem haben wirSpaß zusammen. Das schließt sich nicht aus.Dann ist ganz wichtig, eineexzellente Kommunikation. Was ist das? Klarkommunizieren, nicht rumeiern, sagenauch, es ist dein Business, es sind deine Regeln,die kommunizierst du ganz klarund deutlich. Von Anfang an klar machen, wie derHase läuft. Natürlich, der Kundeist König, aber es ist letztlich dein Business,dein Leben, du machst dieSpielregeln für dieses Business-Game und der Kundepasst sich dem dann an unddeshalb ist wichtig, dass er von Anfang an Bescheidweiß. Und was kann dir nochdabei helfen? Eine erstklassige Referenznatürlich, also je mehr tolle, großartige,passende, vor allem passende Referenzen du hast,umso wertvoller wird deinAngebot ganz automatisch. So und dann erstellstdu einen überzeugenden Pitch.Wie das geht, findest du auch hier im Podcast. Dahaben wir immer wieder maldarüber gesprochen, wie funktioniert jetzt derrichtige Pitch. Wenn dir dasnicht reicht im Podcast, auch hier der Hinweis,gehen wir natürlich alles imMentoring zusammen durch, Schritt für Schritt.Wir finden deinen Pitch. Warumhebst du dich ab auf dem Markt? Was ist derUnterschied von deinem Angebot imVergleich zu den anderen? Das arbeiten wir alleszusammen raus, damit du beimKunden überzeugen kannst. Also du brauchst einenüberzeugenden Pitch, derganz klar aufzeigt, welche Vorteile hat der Kundedurch deine Arbeit und warumsind diese Vorteile ihren Preis wert. DritterSchritt, den du machen kannst, isteine Marktanalyse und ein Vergleich. Einfach malschauen, was verlangen denndie anderen in der Branche. Und da gibt es jetzteben zwei Lager, nämlich dieFrage ist ja immer, packe ich die Preise auf dieWebseite oder nicht.Viele schreiben dann hin, was kostet eine Webseiteund dann geht es immer, ichglaube, ich habe selber auch so einen Blogartikelvon 2014 oder so, ja waskostet eine Küche oder was kostet ein Auto?Natürlich eine Website, je nachdem was darein muss oder ein Content-Konzept oder Text, jenachdem wie umfangreich,hat verschiedene Preispunkte. Trotzdem einfachmal so einbisschen googeln, ein bisschen die Wettbewerberdurchlesen. Manche schreibentatsächlich die Preise oder Abpreise auf dieWebsite. Da kriegt man dann immerauch so ein Gefühl. Dann auch mal schauen, wasist deren Angebot, wie bieten die sich an,was haben die für Unterschiede, warum ist derPreis so und so festgelegt.Da mal ein bisschen stöbern. Du hast ja jetztHintergrundwissen aus dieser Folgehier. Und dann positionierst du dich bitte nichtals die billigste Option,sondern als die beste Option. Ganz wichtigerPunkt, wenn du der billigsteAnbieter am Markt bist, was kannst du dann machen,wenn der Kunde sagt, oh nee, ist mir zu teuer?Du kannst ja nur noch billiger werden, das heißt,du kommst in so eineAbwärtsspirale, das ist das Allerschlimmste, wasdir passieren kannund dann machst du letztendlich deinen eigenenMarkt kaputt, weil du eben immergünstiger werden musst. Also statt billiger zuwerden, musst du die besteOption am Markt sein. Der Kunde muss verstehen,hey, wenn ich XY brauche, wenn icheine Website brauche, wenn ich ein SEO-Konzeptbrauche, wenn ich Texte brauche, dann mussich zu Anbieter X, weil der hat das beste Angebotfür mich. Das ist die allerbesteOption. Ich habe verstanden, dass er mir am Endedes Tages den Popo rettet.Also, wenn du siehst, dass andere Leute höherePreise verlangen und dass siedamit erfolgreich sind, dann ist das doch derbeste Beweis dafür, dasses auch für dich funktioniert. Du musst dicheinfach nur trauen. Ich weiß, dasklingt ganz einfach. Ich glaube, ich war früherselber indeinen Schuhen. Ich habe auch mit mir gekämpftund wegen jedem Eurogehadert und noch mal darüber geschlafen undtrotzdem habe ich erfolgreich anglückliche Kunden, die haben das super gern bezahlt,Beratertage verkauft fürum die 5000 Euro am Tag. Ich habe One-Pager verkauftfür um die5000 Euro am Tag und höher teilweise auch. Alsosowas geht. Das funktioniert, wenndie Leute den Preis verstehen. Wenn sie sagen,das ist mir den Preis wert. UndPreis ist nicht festgelegt. Für jeden hat derPreis einen anderen Wert.Also macht ihr da wirklich nicht in die Hose. Dakann nicht viel schief gehen.Klar, im schlimmsten Fall sagen die ab. Dannmusst du einfach noch mal am Wertauch nachfeilen. Auch das ist ein gutes Learning,was man da rausziehen kann.Wenn die Kunden sagen, oh, die ist mir zu teuer,dann immer wieder nachfragen.Warum ist es zu teuer? Was hat dir gefehlt? Was hättestdu dir noch gewünscht? ZumBeispiel. Das sind solche Fragen, die man dastellen kann. Also die Kunden, diebereit sind, mehr zu zahlen, sind tatsächlichimmer die Kunden, also ichwürde ja fast immer vielleicht, ich würde sogarimmer sagen, sind immer dieKunden, die die Qualität deiner Arbeit dann auchwirklich schätzen undrespektieren. Jetzt, wir hatten das vorhin,professionell sein, professionellesauftreten. Du kannst natürlich nicht 10.000 Eurofür eine Website verlangenund dann nicht liefern oder irgendwie rumschludern.Das geht natürlich nicht.Also schon auch den Wert dann liefern. Aber diesind, die Kunden sind bereit unddie schätzen die Qualität deiner Arbeit. Diesind glücklich am Ende. Das hatnichts mit Abzocken zu tun, wenn du teurer bistals die anderen, sondern esgeht wirklich letztlich um den Wert. Du mussteinfach den Wert für den Kundenerhöhen. Und da hilft dir einfach auch eineMarktanalyse, dass du verstehst, welche Preisstrategienfunktionieren in deinerBranche super oder wie differenzierst du dich imWettbewerb. Und klar, falls duauch dabei wieder als Unterstützung brauchst,weil du sagst, ich habe noch nieeine Marktanalyse gemacht oder welche Preisstrategienkann ich alsWebdesigner, Textor, SEO und Co. eigentlichfahren. Was machen die anderen? Was kannich besser machen? Wie kann ich mich vom Wettbewerbdifferenzieren? Wie kann ichmein Angebot so positionieren, dass die Leutesagen, das ist genau das, was ichbrauche? Wie kann ich meinen Wert erkennen? Alldiese Fragen klären wir imMentoring und deshalb lege ich dir das ans Herz.Da lade ich dich wirklichherzlich dazu ein. Wir arbeiten zusammen an deinerPositionierung, an deinemAngebot, wie du deinen Preis setzt, wie du deinenPreis kommunizierst, wie du Kundenfindest ohne Kaltakquise, die auf dich zukommen,die super gern bei dir kaufen,wie du als leiser Anbieter, als introvertierterAnbieter cooleVerkaufsgespräche führst, wo die Leute am Endesagen, oh das wargar kein Verkaufsgespräch, das war wirklich hilfreich,richtig cool und ichwill unbedingt mit dir zusammenarbeiten. All dasund viel, viel mehr findest du oderbekommst du im glücklich und gebucht Mentoringund deshalb meine Einladung andich. Geh einfach mal auf www.innotec.de, liestdir die Sachen da gern durch,schau dir die Testimonials an, schau dirvielleicht auch das Gratistraining an,auch da kannst du sicher schon was mitnehmen.Stell uns beiden einenMatchtermin ein, wir gucken einfach, ob wirharmonieren.Ich nehme immer nur eine kleine Hand voll Gleichgesinntemit auf, das ist mir ganzwichtig, dass wir einfach passen und eine kleineGruppe sind. Also ja, es istwirklich so eine Hand voll, da wirst du nicht wiebei anderen Leuten 20, 30, 50,100, 200 Leute im Call finden. Hatte ich selberschon als Kunde erlebt, war eineKatastrophe, deshalb ist mir das ganz wichtig,wir sind eine kleine, vertrauteRunde, dass man sich wirklich auch trauen kann,Fragen zu stellen. Ich weiß wie dasist als Introvertierter, wenn du dann da sitztund du traust dich nicht die Fragezu stellen, ist natürlich fatal. Genau deshalbhaben wir da so einenvertrauensvollen Rahmen, in dem sich wirklichjeder traut und gut klar kommt.Im Mentoring erarbeiten wir dann auch individuellfür dich deine Preisstrategie,die zu deinen Zielen passt und die letztlichnatürlich auch zu deinemMarkt passt. www.innotec.de, da mal reinschauen.Jetzt freue ich mich, wenn dir diese Folge wertvolleEinblicke gegeben hat, wenn siedich vielleicht sogar ermutigt hat, deine Preisezu überdenken.Vielen Dank, dass du auch heute wieder dabei warst.Ich freue mich immer überFeedback und Anregungen und deshalb gehen heuteganz liebe Grüße raus anden Dominik. Dominik hat mir geschrieben, aufLinkedIn hat sich geoutet als Hörerund er kriegt deshalb hier liebe Grüße geschicktund wenn du Feedback hast, wenndu Anregungen hast, lass mich das immer wissenoder oute dich einfach, schreib mir,dass dir der Podcast gefällt, wenn er dir gefällt,wenn er nicht gefällt, schreibst du mirbitte, dass er dir nicht gefällt und wie immergilt jetzt an dieser Stelle, Glückund Wissen verdoppeln sich, wenn man sie teilt.Deshalb, wenn dir die Folge gefallenhat, dann teile sie bitte mit jemandem, der davonprofitieren könnte, wo du sagst,hey, das ist ein cooler Kumpel von mir, cooleFreundin, die kämpft mit ähnlichenProblemen, die würde das auch weiterbringen, schickihr bitte einfach dieFolge weiter oder den Podcast. Da freue ich michmega drüber und natürlich dieWährung von Podcasts sind Sterne und deshalblassen wir gerne auch eineBewertung da, paar Sternchen da, hilft mir immersehr und hält mich auch motiviert,weiterzumachen. Ich teile super gern mein Wissen,wenn dabei dann auch ein paarSterne auf mein Konto purzeln, aufs Google Kontooder bei Proven Expert ganze Sternehinterlassen. Dann ja, bei Apple Podcasts auch,hier ist es beinahe vergessen, genau, alsodas bedeutet mir wirklich die Welt, kannst du dirnicht vorstellen, aber isttatsächlich so, jeder Stern bedeutet mir dieWelt und unterstützt mich einfachauch, den Podcast weiterzumachen, mir neue Themenfür dich zu überlegen, dir neuenContent auf die Ohren zu packen und jetzt wünscheich dir viel Erfolg unddenk dran, verkauf dich nicht unter Wert. Du bistes wert, gut bezahlt zu werdenfür deine großartige Arbeit und deshalb, ja,verkauf dich nicht unter Wert. Wirhören uns in der nächsten Folge. Over and out.Ciao, ciao.