Glücklich & gebucht: Positionierung und Kundengewinnung für Freelancer in Webdesign, Grafik, Text (ohne Kaltakquise)

Jasmin Di Pardo

#127 | Abgelehnt, weil zu "zu billig" - warum dein Preis deine Qualität widerspiegelt

Ich habe einen mega Webdesign-Auftrag für die Sparkasse nicht bekommen, weil ich zu billig war. Das kannst du daraus lernen.

27.05.2024 21 min Jasmin Di Pardo

Zusammenfassung & Show Notes

Ich habe einen mega Webdesign-Auftrag für die Sparkasse nicht bekommen, weil ich zu billig war. Das kannst du daraus lernen.

Bist du es leid, dich ständig unter Wert verkaufen zu müssen? Fragst du dich, warum Kunden lieber teurere Angebote wählen und wie du endlich deine Preise durchsetzen kannst?

In dieser Folge enthülle ich die Geheimnisse, wie du deine Preise richtig kalkulierst und damit die richtigen Kunden anziehst.

Was dich in dieser Folge erwartet:

  • Die schockierenden Gründe, warum ein zu niedriger Preis deinen Erfolg sabotieren kann
  • Wie du den optimalen Preis für deine Dienstleistungen findest und selbstbewusst präsentierst
  • Die gefährlichen Fallstricke von Preisnachlässen und wie du sie vermeidest
  • Praktische Tipps und Strategien, um hochpreisig zu verkaufen und respektiert zu werden

Lass dich nicht länger von niedrigen Preisen und unpassenden Kunden ausbremsen!

Diese Folge ist vollgepackt mit wertvollen Insights und konkreten Tipps, die dir helfen, deine Positionierung zu stärken und deine Traumkunden zu gewinnen.

Over and out ✌🏻 Jasmin Di Pardo

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Die unschlagbare Kombination für deinen Erfolg: ✔︎ verkaufspsychologisch fundiertes Marketing ✔︎ spannendes Business-Storytelling ✔︎ vertrauensbasiertes Verkaufen, das sich auch als Introvertierter richtig gut anfühlt

Dadurch ziehst du ohne Kaltakquise, Druck und Werbeanzeigen ganz automatisch kauffreudige Kunden an.

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Transkript

Jasmin, du bist zu billig. Da kauf mal lieber woanders. Als mir der Interessent deswegen absagte, traute ich meinen Ohren kaum. Hi und Servus zu einer neuen Folge vom Glücklich und gebucht Podcast als Webdesigner, Textor und Co. Ich bin Jasmin Di Pardo. Ich bin seit 2013 Webdesign und Copywriter, Freelancerin und mittlerweile auch als Speakerin, Dozentin und Mentorin für Webdesigner, Textor und Co. unterwegs. Und heute erzähle ich dir von einem Erlebnis, das mich gelehrt hat, warum man sich nicht zu billig verkaufen sollte. Sei gespannt, am Ende der Folge weißt du, wie du den passenden Preis für deine Dienstleistung findest und warum es wichtig ist, dass du hochpreisig verkaufst. Ja und wir springen ein paar Jahre zurück. Ich hatte vor ein paar Jahren die Möglichkeit, an einer Ausschreibung der Sparkasse teilzunehmen und die haben jemanden gesucht, der einen Relaunch für ein ganz bestimmtes Sparkassenprodukt übernimmt. Heißt Website Relaunch und für mich wäre es damals eine fantastische Chance gewesen. Sparkasse, klar, renommierter Kunde, das Projekt war cool, die Anforderungen haben gepasst und ich habe all mein Herzblut in dieses Angebot gesteckt. Ich habe eine mega Präsentation vorbereitet. Bis dato hatte ich ja immer dieses Standard kaufmännische Angebot und ich saß stundenlang wirklich an dieser Präsentation, am Angebot, an den Leistungen, die ich da rein packe. Und ich habe mich super verstanden mit dem Ansprechpartner auch. Wir haben uns, wir waren gleich auf einer Ebene und alles schien perfekt. Ich schien perfekt für diesen Auftrag und so hatte ich auch das Gefühl, dass der Kunde mir das spiegelt. Dann kam der entscheidende Moment. Dann habe ich mein Angebot vorgelegt und ich habe den Preis so sorgfältig kalkuliert, weil ich unbedingt diesen Auftrag haben wollte. Vielleicht kennst du das Gefühl auch, wenn du denkst, du musst jetzt unbedingt den besten Preis auch anbieten, damit du den Job dann am Ende bekommst. Also was habe ich gemacht? Ich habe mein Angebot relativ niedrig angesetzt, auch weil mir mein Selbstbewusstsein gefehlt hat, weil ich mich nicht getraut habe, einen höheren Preis in den Ring zu werfen und weil ich Angst hatte, einfach dass mich auch ein höherer Preis aus dem Rennen wirft. Ja, nach ein paar Wochen kam dann das Feedback. Es waren natürlich noch ein paar andere im Gespräch und ich hatte wirklich ein richtig gutes Gefühl. Habe ich auch so gespiegelt bekommen und trotzdem hat der Kunde am Ende abgesagt. Ich habe also nicht den Website-Relaunch machen dürfen für die Sparkasse und ich habe dann natürlich nachgefragt, woran lag es? Schien ja alles irgendwie gut zu sein und dann sagt der Kunde, Jasmin, wir kaufen nicht bei dir, weil du zu billig bist. Und es war nicht das einzige Mal, dass ich so einen Auftrag wegen dem Preis verloren habe oder mich unter Wert verkauft habe. Ich habe viele andere Beispiele auch noch und es ist immer, wenn ich einen zu niedrigen Preis benutzt habe, bin ich immer in Schwierigkeiten gekommen. Ich hatte zum Beispiel auch Fälle, wo Kunden den Preis nachverhandelt haben, ich dann nachgegeben habe, weil ich den Auftrag unbedingt wollte und es hat sich immer gezeigt, dass die Zusammenarbeit dann eine echte Katastrophe ist. Ich hatte sogar einmal einen Kunden, der einen günstigeren Preis verlangt hat. Ich habe dann zugesagt, also ich habe dem zugestanden, ich wollte unbedingt den Auftrag, habe eingewilligt und was war? Es waren endlose Änderungswünsche, es waren ständige Anrufe, der hat mich ständig mit E-Mails bombardiert, also es war wirklich so ein richtiger Akkusauger-Kunde, so ein Vampirkunde. Das Projekt hat viel länger gedauert, am Ende war keiner von uns beiden wirklich zufrieden. Das ist auch schlecht dann einfach für dein Geschäft, wenn es so läuft, wenn nicht nur der Kunde unzufrieden ist, sondern du auch. Und diese Erfahrungen oder diese Erfahrungen, die haben mir gezeigt, dass Kunden, die wenig zahlen wollen, oft die sind, die am meisten Aufwand verursachen, hat mir aber auch gezeigt, dass eben wenn ich meinen Preis zu niedrig ansetze, ich genau solche Kunden anziehe, solche Akkusauger-Kunden, so Vampirkunden oder dass eher renommierte, vor allem renommierte Unternehmen sagen, ich bin zu günstig, da kaufen wir nicht, da stimmt vielleicht letzten Endes auch nicht so die Qualität, das ist das, was dann immer auch mitschwingt. Und deshalb möchte ich heute über das große Problem sprechen, das viele selbstständige Webdesigner, Texter und Co. in unserer Branche haben, nämlich du verkaufst dich zu billig. Du denkst, dass ein niedriger Preis der Schlüssel ist zum Erfolg und dass du damit dann mehr Kunden auch anziehst, aber genau das Gegenteil ist oft der Fall. Ein zu niedriger Preis kann deine Kunden abschrecken und kann sie zweifeln lassen, ob deine Qualität tatsächlich dann auch exquisit ist, die du lieferst, ob die Qualität dementspricht, was die sich wünschen, was die Kunden haben wollen. Das führt natürlich dazu, dass deine Arbeit weniger wertgeschätzt wird, dass deine Arbeit nicht die nötige Anerkennung bekommt, die sie verdient und dass du halt die Kunden anziehst, die viel fordern, wenig wertschätzen, also absolute Blutsauger, Akkusauger, Vampirkunden, graue Haare Kunden sind, die lassen dir den Kopf voll grauer Haare wachsen. Was kannst du jetzt also machen? Lass uns mal darüber sprechen, wie du dich jetzt richtig positionieren kannst und wie du vor allem auch den passenden Preis findest für deine Dienstleistung. Ich habe dir mal drei Lösungsvorschläge mitgebracht und da ist der erste und wahrscheinlich auch allerallerwichtigste Punkt, vielleicht sogar der schwerste Punkt, verstehe deinen eigenen Wert. Um den richtigen Preis zu finden für dein Angebot, musst du erst mal gucken, wie viel ist deine Arbeit wert, das musst du verstehen. Also was brauchst du dazu? Du musst wissen, was macht deine Dienstleistung einzigartig, warum bist du besser als die anderen, was machst du anders als die anderen, was rechtfertigt einen höheren Preis im Vergleich zu einem anderen Webdesigner, Texter, CEO, Online-Marketer, wo auch immer du jetzt unterwegs bist. Zweite Frage, welche speziellen Fähigkeiten und Erfahrung bringst du mit? Der Kunde zahlt ja nicht nur für das Endergebnis, sondern auch für dein ganzes Wissen, was du da rein butterst, die ganze Expertise, die du mit dem austauscht, im Idealfall, so soll es natürlich sein. Deshalb, welche speziellen Fähigkeiten, Erfahrungen, Fertigkeiten, vielleicht auch irgendwelche Ausbildungen bringst du mit? Der Kunde zahlt letztlich für den Wert, den du ihm bringst. Das heißt, er zahlt nicht dafür, wie viele Stunden du da sitzt und das für ihn löst, sondern für das Ergebnis, für die Lösung, die du ihm nachher auf den Tisch legst. Also, mach dir mal klar, welchen Unterschied bietest du für deine Kunden? Welches Ergebnis lieferst du deinen Kunden und wie viel ist es wert, dieses Ergebnis? Wie viel Wissen, wie viel Wert steckt da tatsächlich auch drin? Eine gute Übung ist es auch, wenn du dich einfach mal fragst, wie verändert deine Arbeit das Geschäft deines Kunden? Also zum Beispiel, wenn du jetzt die Conversion Rate von Online-Shops überprüfst und die optimierst, da mal überlegen, wie viel mehr Umsatz macht dein Kunde, wenn du die Conversion Rate von 1 auf 5 Prozent erhöhst zum Beispiel durch deine Arbeit. Oder auch, welche Probleme löst du für deinen Kunden? Und da natürlich hinschauen, nicht nur die Pipi-Probleme lösen, sondern tatsächlich da die Golden Nugget-Probleme, da wo Zeit und Geld dahinter steckt, die für den Kunden lösen. Die sind viel mehr wert als so Pipi-Fax-Probleme, ja, irgendwelche Kleinigkeiten. Also Schritt Nummer 1, verstehe deinen Wert. Da geht natürlich dann auch mit einher, dass du auch die Eier in der Hose hast und es tatsächlich dann auch so kommunizierst. Also das ist auch einfach, kann ich dir aus Erfahrung sagen, das ist ein Lerneffekt. Ich habe mich, wie gesagt, damals bei der Sparkasse nicht getraut, den höheren Preis zu nennen. Das ist ein, muss man lernen einfach, immer wieder ins kalte Wasser springen, immer wieder einen, den höheren Preis nennen, cool bleiben und ja, nicht um Kopf und Kragen reden, sondern nennen, abwarten, was der Kunde sagt und dann gegebenenfalls darauf eingehen, auf das, was er sagt. Wenn du da aber mehr Infos zu brauchst oder dir, ja, so ein Sparring, Mentoring, Unterstützung in welcher Form auch immer jetzt mal, da kann ich dir tatsächlich mein Mentoring empfehlen. Das ist extra für Webdesigner und für Copywriter und Co. Da kriegst du mein ganzes Wissen und da gehen wir das ganz genau auch durch, wie kalkulierst du deinen Preis ganz genau, wie setzt du den durch, wie machst du das im Angebotsgespräch, vor allem wenn du ein leiserer Anbieter bist oder ein introvertierter. Also das sind so eines der Kernthemen auch, die wir da angehen, damit du am Ende glücklich und gebucht wirst. Wenn dich das interessiert und da mehr wissen willst, schau gerne vorbei auf www.innotec.de, stell mir einfach mal ganz frechen Termin ein, dann quatschen wir mal 20 Minuten, lernen uns einfach mal kennen und schauen, ob wir überhaupt matchen und dann sehen wir von da aus dann weiter. Also no pressure tatsächlich an der Stelle. So, Schritt Nummer zwei, setz dir klare und hohe Preise. Das heißt, hochpreisig zu verkaufen heißt jetzt nicht, dass du hingehst und einfach willkürlich da eine Zahl hinschreibst und sagst, meine Website oder mein Blogpost oder was auch immer du anbietest, kostet jetzt ab 10.000 Euro. Das ist nicht hochpreisig verkaufen, das ist nicht klare und hohe Preise veranschlagen. Es bedeutet, dass du selbstbewusst hinter deinen Preisen stehst und den Wert deiner Arbeit kommunizierst und das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Kommuniziere den Wert deiner Arbeit. Zeig also deinen Kunden, warum ist deine Dienstleistung den Preis wert. Erinnere dich an die Frage von vorhin zum Beispiel, wie viel mehr Umsatz machen die durch deine Zuarbeit, durch deine Leistung, durch dein Angebot. Da ist auch ganz wichtig natürlich, dass du professionell auftrittst. Ja, man kann auch in Sneakers und T-Shirt professionell auftreten, also das heißt jetzt nicht, du musst da im Anzug irgendwie erscheinen oder vor Ort gehen. Man kann auch professionell sein in Online-Meetings, per E-Mail, in jedem Kontakt. Einfach wirklich professionell sein. Man kann natürlich locker sein, ich bin das auch, aber trotzdem sind wir im Business-Kontext, also eine gewisse Seriosität und Ernsthaftigkeit ist da einfach gefordert. Trotzdem darf da natürlich Humor auch nicht fehlen, also wenn du mich schon länger verfolgst, dann weißt du ja, wie ich so ticke und wie es hier funktioniert. Das heißt, wir sind alle professionell und trotzdem haben wir Spaß zusammen. Das schließt sich nicht aus. Dann ist ganz wichtig, eine exzellente Kommunikation. Was ist das? Klar kommunizieren, nicht rumeiern, sagen auch, es ist dein Business, es sind deine Regeln, die kommunizierst du ganz klar und deutlich. Von Anfang an klar machen, wie der Hase läuft. Natürlich, der Kunde ist König, aber es ist letztlich dein Business, dein Leben, du machst die Spielregeln für dieses Business-Game und der Kunde passt sich dem dann an und deshalb ist wichtig, dass er von Anfang an Bescheid weiß. Und was kann dir noch dabei helfen? Eine erstklassige Referenz natürlich, also je mehr tolle, großartige, passende, vor allem passende Referenzen du hast, umso wertvoller wird dein Angebot ganz automatisch. So und dann erstellst du einen überzeugenden Pitch. Wie das geht, findest du auch hier im Podcast. Da haben wir immer wieder mal darüber gesprochen, wie funktioniert jetzt der richtige Pitch. Wenn dir das nicht reicht im Podcast, auch hier der Hinweis, gehen wir natürlich alles im Mentoring zusammen durch, Schritt für Schritt. Wir finden deinen Pitch. Warum hebst du dich ab auf dem Markt? Was ist der Unterschied von deinem Angebot im Vergleich zu den anderen? Das arbeiten wir alles zusammen raus, damit du beim Kunden überzeugen kannst. Also du brauchst einen überzeugenden Pitch, der ganz klar aufzeigt, welche Vorteile hat der Kunde durch deine Arbeit und warum sind diese Vorteile ihren Preis wert. Dritter Schritt, den du machen kannst, ist eine Marktanalyse und ein Vergleich. Einfach mal schauen, was verlangen denn die anderen in der Branche. Und da gibt es jetzt eben zwei Lager, nämlich die Frage ist ja immer, packe ich die Preise auf die Webseite oder nicht. Viele schreiben dann hin, was kostet eine Webseite und dann geht es immer, ich glaube, ich habe selber auch so einen Blogartikel von 2014 oder so, ja was kostet eine Küche oder was kostet ein Auto? Natürlich eine Website, je nachdem was da rein muss oder ein Content-Konzept oder Text, je nachdem wie umfangreich, hat verschiedene Preispunkte. Trotzdem einfach mal so ein bisschen googeln, ein bisschen die Wettbewerber durchlesen. Manche schreiben tatsächlich die Preise oder Abpreise auf die Website. Da kriegt man dann immer auch so ein Gefühl. Dann auch mal schauen, was ist deren Angebot, wie bieten die sich an, was haben die für Unterschiede, warum ist der Preis so und so festgelegt. Da mal ein bisschen stöbern. Du hast ja jetzt Hintergrundwissen aus dieser Folge hier. Und dann positionierst du dich bitte nicht als die billigste Option, sondern als die beste Option. Ganz wichtiger Punkt, wenn du der billigste Anbieter am Markt bist, was kannst du dann machen, wenn der Kunde sagt, oh nee, ist mir zu teuer? Du kannst ja nur noch billiger werden, das heißt, du kommst in so eine Abwärtsspirale, das ist das Allerschlimmste, was dir passieren kann und dann machst du letztendlich deinen eigenen Markt kaputt, weil du eben immer günstiger werden musst. Also statt billiger zu werden, musst du die beste Option am Markt sein. Der Kunde muss verstehen, hey, wenn ich XY brauche, wenn ich eine Website brauche, wenn ich ein SEO-Konzept brauche, wenn ich Texte brauche, dann muss ich zu Anbieter X, weil der hat das beste Angebot für mich. Das ist die allerbeste Option. Ich habe verstanden, dass er mir am Ende des Tages den Popo rettet. Also, wenn du siehst, dass andere Leute höhere Preise verlangen und dass sie damit erfolgreich sind, dann ist das doch der beste Beweis dafür, dass es auch für dich funktioniert. Du musst dich einfach nur trauen. Ich weiß, das klingt ganz einfach. Ich glaube, ich war früher selber in deinen Schuhen. Ich habe auch mit mir gekämpft und wegen jedem Euro gehadert und noch mal darüber geschlafen und trotzdem habe ich erfolgreich an glückliche Kunden, die haben das super gern bezahlt, Beratertage verkauft für um die 5000 Euro am Tag. Ich habe One-Pager verkauft für um die 5000 Euro am Tag und höher teilweise auch. Also sowas geht. Das funktioniert, wenn die Leute den Preis verstehen. Wenn sie sagen, das ist mir den Preis wert. Und Preis ist nicht festgelegt. Für jeden hat der Preis einen anderen Wert. Also macht ihr da wirklich nicht in die Hose. Da kann nicht viel schief gehen. Klar, im schlimmsten Fall sagen die ab. Dann musst du einfach noch mal am Wert auch nachfeilen. Auch das ist ein gutes Learning, was man da rausziehen kann. Wenn die Kunden sagen, oh, die ist mir zu teuer, dann immer wieder nachfragen. Warum ist es zu teuer? Was hat dir gefehlt? Was hättest du dir noch gewünscht? Zum Beispiel. Das sind solche Fragen, die man da stellen kann. Also die Kunden, die bereit sind, mehr zu zahlen, sind tatsächlich immer die Kunden, also ich würde ja fast immer vielleicht, ich würde sogar immer sagen, sind immer die Kunden, die die Qualität deiner Arbeit dann auch wirklich schätzen und respektieren. Jetzt, wir hatten das vorhin, professionell sein, professionelles auftreten. Du kannst natürlich nicht 10.000 Euro für eine Website verlangen und dann nicht liefern oder irgendwie rumschludern. Das geht natürlich nicht. Also schon auch den Wert dann liefern. Aber die sind, die Kunden sind bereit und die schätzen die Qualität deiner Arbeit. Die sind glücklich am Ende. Das hat nichts mit Abzocken zu tun, wenn du teurer bist als die anderen, sondern es geht wirklich letztlich um den Wert. Du musst einfach den Wert für den Kunden erhöhen. Und da hilft dir einfach auch eine Marktanalyse, dass du verstehst, welche Preisstrategien funktionieren in deiner Branche super oder wie differenzierst du dich im Wettbewerb. Und klar, falls du auch dabei wieder als Unterstützung brauchst, weil du sagst, ich habe noch nie eine Marktanalyse gemacht oder welche Preisstrategien kann ich als Webdesigner, Textor, SEO und Co. eigentlich fahren. Was machen die anderen? Was kann ich besser machen? Wie kann ich mich vom Wettbewerb differenzieren? Wie kann ich mein Angebot so positionieren, dass die Leute sagen, das ist genau das, was ich brauche? Wie kann ich meinen Wert erkennen? All diese Fragen klären wir im Mentoring und deshalb lege ich dir das ans Herz. Da lade ich dich wirklich herzlich dazu ein. Wir arbeiten zusammen an deiner Positionierung, an deinem Angebot, wie du deinen Preis setzt, wie du deinen Preis kommunizierst, wie du Kunden findest ohne Kaltakquise, die auf dich zukommen, die super gern bei dir kaufen, wie du als leiser Anbieter, als introvertierter Anbieter coole Verkaufsgespräche führst, wo die Leute am Ende sagen, oh das war gar kein Verkaufsgespräch, das war wirklich hilfreich, richtig cool und ich will unbedingt mit dir zusammenarbeiten. All das und viel, viel mehr findest du oder bekommst du im glücklich und gebucht Mentoring und deshalb meine Einladung an dich. Geh einfach mal auf www.innotec.de, liest dir die Sachen da gern durch, schau dir die Testimonials an, schau dir vielleicht auch das Gratistraining an, auch da kannst du sicher schon was mitnehmen. Stell uns beiden einen Matchtermin ein, wir gucken einfach, ob wir harmonieren. Ich nehme immer nur eine kleine Hand voll Gleichgesinnte mit auf, das ist mir ganz wichtig, dass wir einfach passen und eine kleine Gruppe sind. Also ja, es ist wirklich so eine Hand voll, da wirst du nicht wie bei anderen Leuten 20, 30, 50, 100, 200 Leute im Call finden. Hatte ich selber schon als Kunde erlebt, war eine Katastrophe, deshalb ist mir das ganz wichtig, wir sind eine kleine, vertraute Runde, dass man sich wirklich auch trauen kann, Fragen zu stellen. Ich weiß wie das ist als Introvertierter, wenn du dann da sitzt und du traust dich nicht die Frage zu stellen, ist natürlich fatal. Genau deshalb haben wir da so einen vertrauensvollen Rahmen, in dem sich wirklich jeder traut und gut klar kommt. Im Mentoring erarbeiten wir dann auch individuell für dich deine Preisstrategie, die zu deinen Zielen passt und die letztlich natürlich auch zu deinem Markt passt. www.innotec.de, da mal reinschauen. Jetzt freue ich mich, wenn dir diese Folge wertvolle Einblicke gegeben hat, wenn sie dich vielleicht sogar ermutigt hat, deine Preise zu überdenken. Vielen Dank, dass du auch heute wieder dabei warst. Ich freue mich immer über Feedback und Anregungen und deshalb gehen heute ganz liebe Grüße raus an den Dominik. Dominik hat mir geschrieben, auf LinkedIn hat sich geoutet als Hörer und er kriegt deshalb hier liebe Grüße geschickt und wenn du Feedback hast, wenn du Anregungen hast, lass mich das immer wissen oder oute dich einfach, schreib mir, dass dir der Podcast gefällt, wenn er dir gefällt, wenn er nicht gefällt, schreibst du mir bitte, dass er dir nicht gefällt und wie immer gilt jetzt an dieser Stelle, Glück und Wissen verdoppeln sich, wenn man sie teilt. Deshalb, wenn dir die Folge gefallen hat, dann teile sie bitte mit jemandem, der davon profitieren könnte, wo du sagst, hey, das ist ein cooler Kumpel von mir, coole Freundin, die kämpft mit ähnlichen Problemen, die würde das auch weiterbringen, schick ihr bitte einfach die Folge weiter oder den Podcast. Da freue ich mich mega drüber und natürlich die Währung von Podcasts sind Sterne und deshalb lassen wir gerne auch eine Bewertung da, paar Sternchen da, hilft mir immer sehr und hält mich auch motiviert, weiterzumachen. Ich teile super gern mein Wissen, wenn dabei dann auch ein paar Sterne auf mein Konto purzeln, aufs Google Konto oder bei Proven Expert ganze Sterne hinterlassen. Dann ja, bei Apple Podcasts auch, hier ist es beinahe vergessen, genau, also das bedeutet mir wirklich die Welt, kannst du dir nicht vorstellen, aber ist tatsächlich so, jeder Stern bedeutet mir die Welt und unterstützt mich einfach auch, den Podcast weiterzumachen, mir neue Themen für dich zu überlegen, dir neuen Content auf die Ohren zu packen und jetzt wünsche ich dir viel Erfolg und denk dran, verkauf dich nicht unter Wert. Du bist es wert, gut bezahlt zu werden für deine großartige Arbeit und deshalb, ja, verkauf dich nicht unter Wert. Wir hören uns in der nächsten Folge. Over and out. Ciao, ciao.