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Jasmin Di Pardo

#136 | One Pager vs. Unterseiten - was bringt mehr Conversion?

Wie viele Unterseiten braucht eine Website, um planbar Kunden zu gewinnen?

30.09.2024 16 min Jasmin Di Pardo

Zusammenfassung & Show Notes

Die ideale Webseitenstruktur für optimale Kundenkonversion
Wie viele Unterseiten braucht eine Website, um planbar Kunden zu gewinnen?

In dieser Folge tauchen wir tief in eine Frage ein, die viele Webdesigner, Texter und Unternehmer beschäftigt: Wie viele Unterseiten braucht eine Website, um effektiv Kunden zu gewinnen und zu konvertieren? Du bekommst wertvolle Einblicke und praktische Tipps, wie du die perfekte Balance zwischen Struktur und Flexibilität findest, um deine Website optimal zu gestalten.

Einleitung

  • Die Bedeutung der richtigen Anzahl an Unterseiten für den Erfolg einer Website

Die häufigsten Missverständnisse

  • Überladene Websites vs. minimalistische One-Pager
  • Warum weder zu viele noch zu wenige Seiten ideal sind

Die perfekte Balance finden

  • Kernseiten, die jede Website haben sollte: Startseite, Über-mich-Seite, Leistungen, Kontakt - oder nicht?
  • Wann zusätzliche Unterseiten sinnvoll sind
  • Tipps zur Strukturierung und Flexibilität der Website

Praktische Empfehlungen

  • Integration von Terminbuchungstools wie Meetergo
  • Die Vorteile von One-Pagern und wann sie ausreichen
  • Wie du deine Website kontinuierlich weiterentwickelst und mitwachsen lässt

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Disclaimer: Die in diesem Podcast geteilten Informationen basieren auf den Erfahrungen und Meinungen von Jasmin Di Pardo und dienen zu Informationszwecken. Erfolgsversprechen und Garantien basieren auf individuellen Ergebnissen und können variieren.

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Transkript

Hi und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von "glücklich ungebucht" als Webdesigner, Texter und Co. Ich bin Jasmine Di Pardo und heute sprechen wir über eine Frage, die wahrscheinlich jeden Webdesigner, jeden Texter und generell vermutlich auch jeden Unternehmer irgendwann umtreibt und zwar, wie viele Unterseiten braucht meine Website, um planbar Kunden zu gewinnen und ordentlich zu konvertieren? Und ein kleiner Spoiler an dieser Stelle, es gibt keine universelle Antwort, aber ich werde dir heute helfen, genau die richtige Anzahl für dich und für dein Business zu finden oder für dein Kundenprojekt, wenn du gerade tatsächlich an einem Projekt auch arbeitest. Und wir alle kennen das, wir haben Kunden, die einen ganz klaren Wunsch haben, nämlich ich brauche eine coole Website oder eine Website, die Kunden bringt, je nachdem, worauf der Fokus liegt. Und dann kommt irgendwann im Gespräch die entscheidende Frage, nämlich wie viele Unterseiten sollen wir denn machen? Wie viele Unterseiten soll deine Website haben? Soll das eher minimalistisch bleiben, also mit nur so ein paar Kernseiten oder soll das eine große umfangreiche Website werden, auf der alles bis ins letzte Detail erklärt ist und eine "Über mich"-Seite und und und da alles mit drauf ist? Und das sind so typische Fragen, die wir an den Kunden dann abgeben und vielleicht hast du das auch schon mal erlebt, dass so ein Kunde dann am Ende mit einer Überladenheit an Unterseiten da sitzt, so viele Unterseiten hat, die kein Mensch jemals braucht und die auch überhaupt nicht besucht werden oder er hat viel zu wenig Unterseiten und wichtige Infos fehlen. Vielleicht kam er auch schon mit so einer Webseite zu dir. Und das richtige Maß zu finden ist hier gar nicht so einfach, aber es ist tatsächlich der Schlüssel. Und das Problem dabei ist, dass viele Selbstständige, viele Webdesigner und auch viele Unternehmer denken, je mehr Seiten wir haben, umso professioneller wirkt auch unsere Website, umso professioneller wirken wir als Unternehmen, als Anbieter und deshalb blasen ganz viele Leute ihre Website unnötig auch auf. Auf der anderen Seite gibt es dann die Minimalisten, die sagen "Nö, mir reicht so ein One-Pager, ich packe alles auf eine Seite, ich quetsche da alles rein, was wichtig ist" und ich kann dir verraten, beides schreckt potenzielle Kunden ab. Heute zeige ich dir deshalb einen Ansatz, der dir hilft, die perfekte Balance zu finden, damit deine Website funktioniert, dass sie also Kunden bringt, Termine vereinbart für dich und konvertiert, die aber deine Website- Besucher auch nicht überfordert. Und der Slogan ist ganz klar, setze auf Struktur und Flexibilität und das wollen wir uns jetzt mal genauer zusammen anschauen. Wichtig vorab zu wissen ist, deine Website muss nicht alles auf einmal zeigen. Es muss nicht sein wie so ein Lexikon quasi, dass der Kunde nicht mal mehr mit dir sprechen muss, weil er alle Informationen hat. Es ist aber wichtig, dass der Besucher so viel Infos aus deiner Website rauszieht, dass er gut informiert ins Gespräch gehen kann, dass ihn da also keine, vielleicht auch negativen Überraschungen überraschen, dass er da nichts Unerwartetes ihm entgegen geworfen wird. Also er muss schon vorbereitet und informiert sein, ansonsten ja konvertiert er auch nicht, ansonsten klicken die Leute nicht, wenn zu viele Fragezeichen im Kopf sind. Aber überleg dir wirklich, welche Informationen sind wirklich relevant, um deine Zielgruppe zu überzeugen und das Vertrauen da aufzubauen. Eine einfache Struktur mit ganz klaren Kernseiten, zum Beispiel mit einer Startseite, einer Übermich-Seite, Leistungen und Kontakt reicht oft schon aus, ist tatsächlich oft schon auch zu viel, sage ich dir gleich. Auf der anderen Seite, wenn du viele erklärungsbedürftige Dienstleistungen hast, also mehrere verschiedene, dann füge so viele Unterseiten hinzu wie nötig, um das Wesentliche zu erklären. Das bedeutet, wenn du ein Angebot hast, empfehle ich dir tatsächlich, dass du nur eine Seite machst, also keine Startseite plus Leistungen, sondern dass die Leistungsseite deine Startseite ist. Dann kannst du natürlich noch eine Übermich-Seite dazu machen, aber auch da bin ich ein Fan davon, erstmal anfangen mit einer Übermich-Section auf der Startseite, also auf der Leistungsstartseite, wenn man so will. Und auch die Kontaktseite kann man sich heute eigentlich sparen. Warum? Weil die allermeisten Menschen es lieben, Termine einfach direkt im Kalender auszumachen und deshalb du als Anbieter und deine Kunden direkt ein Terminbuchungstool integrieren sollten. Zum Beispiel kann ich dir aus Deutschland MieterGo empfehlen. Ich mache jetzt hier einfach mal Werbung. Ich nutze das selber und das ist, Calendly ist ja so das Größte, was man kennt. Calendly sitzt aber halt nicht in Deutschland und wer da Wert legt auf DSGVO-konforme Tools und auf deutsche Tools, dem kann ich MieterGo echt empfehlen. Die sind sehr nah dran an Calendly, teilweise sogar ein Ticken besser noch. Also da kannst du ohne Probleme umsteigen oder direkt darauf einsteigen dann mit MieterGo. Und wenn du keine Terminbuchung anbieten willst oder deinen Kunden nicht, dann kannst du natürlich ein Kontaktformular oder ein E-Mail-Link oder sowas einbinden, aber dafür brauchst du halt auch nicht extra so eine Kontaktseite, wo dann einfach nur das Kontaktformular drauf ist und vielleicht so eine Anfahrtskizze. Ja, also das ist old school und je nach Unternehmen wird es gefordert, zwar auch von der Geschäftsleitung teilweise, aber gerade wenn du ein Solo-Selbstständiger bist oder wenn du jemand bist, der halt digital seine Leistungen oder remote anbietet, dann kannst du dir die Kontaktseite halt komplett sparen. Das heißt, wir haben am Ende einen One-Pager und wenn du dann sagst, hey, ich will aber tatsächlich über mich noch extra als Seite haben, dann hast du tatsächlich zwei Seiten. Plus natürlich das ganze rechtliche Gedöns, was man so braucht, Impressum, Datenschutz und so weiter. Je nachdem für welche Kundengruppe du das anbietest, brauchst du ja auch noch Widerruf, AGB ist optional, genau. Aber du kommst mit einem One-Pager super über die Runden und ich habe tatsächlich länger Zeit, ja also ich habe sieben Jahre lang umfassende Websites angeboten, bin dann irgendwann umgestiegen und habe hauptsächlich One-Pager angeboten, genau so wie ich dir das jetzt beschrieben habe. Und was soll ich dir sagen, diese One-Pager-Seiten, die haben viel viel besser funktioniert, die haben viel besser konvertiert, weil wir die tatsächlich so abgestimmt haben auf die Zielgruppe. Da war ein Haufen Verkaufspsychologie drin und wir haben die so aufgebaut, dass da einfach Storytelling mit an Bord war und dass dieses Will-Zusammenarbeiten-Gefühl entsteht, sage ich immer, oder das Will-Haben-Gefühl beim Kunden, dass er sagt, hey, da muss ich unbedingt jetzt einen Termin ausmachen. Und das klappt in den allermeisten Fällen besser, wenn du weniger Unterseiten hast, als wenn du halt die Seite ewig aufbläst. Klar, ich habe auch Kunden gehabt, mein größter Kunde, das waren an die 300 Unterseiten, auch mehrsprachig dann. Das ist natürlich klar, das waren viele verschiedene Angebote und Produkte, die die hatten, da macht es schon Sinn, dass man da extra Unterseiten mit anbietet, aber in den allermeisten Fällen reicht tatsächlich ein One-Pager, gerade wenn du kleinere Kunden oder KMUs hast, die halt nur ein Hauptangebot haben. Wann kann es noch Sinn machen, mehrere Unterseiten zu haben? Klar, wenn du verschiedene Zielgruppen ansprechen möchtest oder, und ich spreche im Mentoring ja immer auch von den Neigungs-Motivationsgruppen, das heißt je nach Neigung oder Motivation haben wir in der Regel eine extra Unterseite nochmal, weil wir vom Text her, vom Copywriting das tatsächlich abstimmen auf die jeweilige Zielgruppe. Das ist natürlich auch noch so eine Empfehlung, die ich dir gern mitgeben möchte, also pro Zielgruppe auch noch mal eine Unterseite. Was bedeutet das im Klartext, wenn du also jetzt sagst, hey, ich habe ein Angebot, aber ich möchte zum Beispiel Leute ansprechen, die maximalen Fokus auf Qualität setzen, genau wissen wollen, wie es funktioniert, alle Hintergrundinfos brauchen, um sich da wohlzufühlen, dann machst du halt eine Seite, die du auf die Fakten abstimmst, auf diese Gruppe, wo du halt reinpackst, wie funktioniert es, was ist so der Prozess im Hintergrund und so weiter. Wenn du aber jemanden hast, der sagst, hey, ich brauche schnelle Ergebnisse und mir ist alles egal, wie es funktioniert, Hauptsache es funktioniert, dann empfehle ich dir, dass du eine Unterseite zum Beispiel auch extra machst, wo du halt nur sagst, hey, guck mal, das erreichen wir, so lange wird es dauern, das sagen andere Kunden, also da kannst du einfach differenzieren von der Ansprache her. Klar, Testimonials brauchst du immer, das ist einfach so ein Proof, so ein Social Proof, dass die Leute sagen, hey, ich kaufe da erst, wenn ich tatsächlich sicher bin, ich kann auch darauf vertrauen, also mach den beiden Unterseiten, wäre es jetzt sinnvoll, halt diese Testimonials mit einzubauen. Je nachdem, wie viele du hast, wenn das irgendwie einen Rahmen sprengt, kann man tatsächlich auch eine einzelne Unterseite machen für die Testimonials und die Kundenstories, das geht natürlich auch. Wichtig zu wissen, was will ich dir heute mitgeben, ist, dass ein One-Pager meistens ausreicht, je nachdem, wenn du mehrere erklärungsbedürftige Angebote, Leistungen hast, dann kannst du tatsächlich Unterseiten machen. Der Clou ist, wenn du auf einen One-Pager setzt, ist oder generell ist eigentlich der Clou, dass deine Webseite mitwachsen darf und mitwachsen muss auch. Wenn sich deine Zielgruppe erweitert, wenn sich dein Angebot ändert oder erweitert, dann macht es natürlich Sinn, dass du da weitere Unterseiten dazu packst, aber starte mit dem, was du jetzt brauchst und füge dann nach und nach weitere Inhalte hinzu, wenn sie relevant werden. Nicht am Anfang alles aufblasen, da verzettelt man sich oft auch, da ist die Botschaften sind da oft gar nicht so klar, deshalb klein starten und dann größer werden und das dem Kunden tatsächlich auch so anbieten. Er wird dir dankbar sein und du kriegst gleichzeitig halt einfach auch ein längerfristige Zusammenarbeit mit hin, wenn du halt sagst, hey, wir bauen das dann stetig einfach aus. Das heißt, eine übersichtliche und eine klar strukturierte Website sorgt jetzt nicht nur für bessere Nutzererlebnisse, weil die Leute halt gleich finden, was sie suchen und eben ganz konkret angesprochen werden und ganz konkret an den Emotionen gekitzelt wird quasi, sodass sie sagen, oh, da muss ich unbedingt mal klicken, da muss ich einen Termin vereinbaren, das brauche ich auch und sie sind halt auch leichter zu pflegen und leichter weiterzuentwickeln, als später dann einfach zu entstauben. Als Empfehlung, als Hörempfehlung gebe ich dir noch mit die Folge 74 hier im Podcast. Folge 74 geht um die einzige Header Vorlage, die wirklich überzeugt und verkauft. Die empfehle ich dir unbedingt noch quasi als zusätzliche Folge oder zusätzliche Infos auch. Da ist tatsächlich drin, nicht nur wenn du jetzt einen One Pager hast, sondern generell, wie baust du den Header auf der Website so, dass er direkt Lust macht weiterzulesen, zu klicken, sich zu informieren und dass er halt nicht so 0815 ist, wie bei den allermeisten Websites heutzutage. Und, also Folge 74, einzige Header Vorlage und Folge 66, vier bewährte Schritte für Website Texte, die Anfragen bringen. Auch das kann ich dir empfehlen, weil der Text macht halt den meisten Teil tatsächlich aus, ob ein Kunde letztlich klickt und einen Termin vereinbart oder Kontakt aufnimmt oder nicht. Wenn du unsicher bist, wie viele Seiten jetzt genau für dein Business sinnvoll sind oder du sitzt an einem Kundenprojekt und fragst dich, wie viel Unterseiten machen da jetzt Sinn und oder du weißt nicht, wie soll ich denn meine Website jetzt eigentlich aufbauen, dass ich planbar Kundenanfragen generiert, dann lass uns doch mal das zusammen rausfinden. Wir gehen im Mentoring genau auf solche Fragen ein und sorgen dafür, dass deine Website nicht nur gut aussieht, sondern halt auch wirklich funktioniert, weil was bringt dir eine coole Website, die am Ende keine Kunden bringt? Ja, gar nichts leider. Sieht halt cool aus, aber funktioniert nicht. Deshalb ist unser Fokus in der Zusammenarbeit, dass wir unter anderem halt die Website für dich so aufbauen, dass sie tatsächlich planbar Kunden bringt, dass die Kunden sich direkt angesprochen fühlen, dass sie konvertiert, weil die Leute sagen, das brauche ich unbedingt, ich habe verstanden, was du anbietest und das löst jetzt genau mein Problem aktuell. Und du weißt ja jetzt, Qualität kommt vor Quantität, das heißt, wenn du das richtig angehst, wenn du deine Website sauber aufziehst und die Website, muss dir vorstellen, ist das Zentrum von allen Marketingaktivitäten, Vertriebsaktivitäten, generell von deinen Tätigkeiten, alles bündelt sich am Ende auf der Website. Also wenn die nicht sitzt, dann kannst du dir das vorher und nachher tatsächlich sparen. Das bringt nichts und ich bin selber durch diese harte Schule gegangen und habe jetzt nach vielen, vielen Websites, sind ja deutlich über 100 Websites, die ich gebaut habe für mich und für Kunden und zahlreiche Website-Projekte auch, die ich betreut habe, da kann ich dir tatsächlich eben die Best Practices mitgeben, wann konvertiert eine Website und wann konvertiert sie nicht. Und das sind oftmals viele Kleinigkeiten, die sich aber in Summe dann summieren und wenn du das halt richtig angehst, dann wird deine Website für dich arbeiten und zwar rund um die Uhr und das ist das Allergeilste, wenn die einmal richtig aufgezogen ist und du dann Traffic eben drauf kriegst. Ohne Traffic, klar, kann nichts konvertieren, aber wenn Traffic drauf kommt und die Website sauber aufgezogen ist, dann garantiere ich dir, dass du da Kunden darüber gewinnen wirst. Ansonsten, ich mache normalerweise keine so Garantieversprechen oder generell irgendwelche, du kriegst dann Kundenversprechen und 10.000 Euro im Monat und so weiter. Das mache ich ungern, das mache ich nur dann, wenn ich mir ganz ganz sicher bin, dass es wirklich auch funktioniert. Da kann ich dir sagen, auf Basis von hunderten von Kunden und hunderten von Websites, die ich seit 2013 gemacht habe und betreut habe und entwickelt und weiterentwickelt und überhaupt, kann ich dir das tatsächlich garantieren. Also das war's für heute, was ich dir heute mitgeben wollte. Ich freue mich, wenn du es umsetzt, wenn du deine Website mal selber auch durchgehst, mal guckst, kannst du nicht was streichen. Ich freue mich, wenn wir einfach mal sprechen, mal zusammen auch über deine Website gehen und wenn dir die Folge gefallen hat, dann freue ich mich, wenn du sie teilst mit jedem, wo du sagst, hey, das macht Sinn, dass die das auch hören. Vielleicht auch Folge 74, die einzige Headervorlage, die wirklich überzeugt und verkauft und Folge 66, vier bewährte Schritte für Website-Texte, die Anfragen bringen und wenn du mir dann noch ein paar Sternchen da lässt, dann ist meine Welt tatsächlich wieder in Ordnung. Und zwar kannst du es machen auf Spotify, Spotify Mobile App, auf Google My Business zum Beispiel oder im Apple Podcast in dieser App oder auf den Websites Apple Podcast und Spotify. Und wenn du Fragen oder Themenwünsche hast, dann melde dich gerne unbedingt bei mir per LinkedIn Nachricht. Kannst du mir direkt schicken an jasminipardo. Beinahe hätte ich es vergessen. Viele Grüße gehen heute noch raus an die liebe Melanie. Liebe Grüße und wie schön, dass du mir zuhörst. Ich freue mich darüber, Melanie. Und wir hören uns jetzt im nächsten Podcast, in der nächsten Folge und damit over and out. Ciao, ciao.