144 | Blog als Freelancer abgeschaltet = 4x mehr Gewinn
(Beweise und Anleitung im Video dazu auf Spotify/Youtube)
16.02.2026
29 min
Jasmin Di Pardo | innotag.de
Zusammenfassung & Show Notes
Ich habe meinen eigenen Blog abgeschaltet und damit meinen Gewinn vervierfacht. Klingt verrückt? In dieser Folge erkläre ich dir, warum die klassische SEO-Fixierung für kreative Freelancer eine Sackgasse ist und welche 3-Schritte-Formel stattdessen funktioniert. Mit echten Zahlen aus meinem eigenen Business.
(Beweise und Anleitung im Video dazu auf Spotify/Youtube)
In dieser Folge: Warum SEO für Premium-Freelancer eine Sackgasse ist und was du stattdessen tun solltest
Wie sich mein Gewinn vervierfacht hat, nachdem ich meinen Blog abgeschaltet habe
Die 3-Schritte-Formel: Motivpsychologische Positionierung + Nerv-treffender Content + Content Recycling
Warum Resonanz wichtiger ist als Reichweite
Wie du mit einem einzigen Longform-Piece 10-15 Content-Stücke erstellst
Echte Zahlen: Von unter Mindestlohn zu rund 100.000€ Umsatz
Kapitelmarken:
00:00 Der fatale SEO-Irrtum
02:55 Warum Google die Falschen lockt
09:54 Die neue Vertrauens-Formel
12:46 Content mit wenig Aufwand
17:28 Content Recycling System
21:14 Meine echten Zahlen
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Transkript
Die meisten meiner Kunden denken, sie
müssen einen Blog aufbauen und bei Googlegut ranken, glücklich und gebucht zu sein.Und vielleicht denkst du ja auch, wenn
mich auf Google niemand findet, dann werdeich niemals glücklich und gebucht,
weil mich ja niemand findet.Aber ich selbst habe meinen eigenen Blog
abgeschaltet und das hat mir zuvier mal mehr Gewinn verholfen.Und warum das funktioniert hat und wieso
du das genauso machen solltest, dasteile ich heute mit dir im Detail.Und die provocante Wahrheit ist, Die ich
dir heute zeigen möchte,für Premium-Freelancer in überfüllten
Märkten, wie zum Beispiel als Webdesigner,Textor, Grafiker, also vielleicht für dich
und auf jeden Fall für mich damals, dennich war ja auch mal Webdesigner und
Textor, ist diese reine SEO-Fixierung tot.Das ist eine Sackgasse,
weil deine besten Kunden, also die, diebereit sind, vier-oder fünfstellige
Beträge zu investieren, diesuchen nicht auf Google nach dir.Die stoßen auf dich, wenn du
anfängst, systematisch Vertrauenaufzubauen, statt auf
launisches Ranking zu hoffen.Und heute zeige ich dir die harten Zahlen
meiner eigenen Geschichte, meiner eigenenZahlen, warum Vertrauen das neue Ranking
ist und wie du viel mehr einnimmst,nachdem du die Suchmaschine ignorierst.Bevor wir jetzt aber richtig in die
Tiefe reingehen, ganz kurz noch zu mir.Ich bin Jasmin Di Pardo, früher sieben
Jahre lang selber SelbstständigeConversion-Webdesignerin und Copywriterin
gewesen Wissen und seit einigen Jahrenfokussiere ich mich jetzt voll auf
Mentoring, Training und Beratung vongleichgesinnten Webdesignern,
Grafikern und Textern.Und auf diesem Kanal geht es darum, dass
du als kreativer Freelancer glücklich undgebucht wirst, ohne dass du dich verbiegen
musst, ohne Kaltakquise, ohne Druckverkaufund ohne Megafund-Marketing
machen zu müssen.Also es geht hier nicht irgendwelche
Theorien aus Büchern, sondern es gehtechtes Praxiswissen und
wie du für dich anwendest.Und vielleicht folgst du mir ja schon
länger, dann weißt du das, dass du inmeinem Content immer praktische
Anleitungen zum direktselber Umsetzen mitbekommst.Also hier gibt es keine heiße Luft,
sondern tatsächlich Dinge, die duselber anwenden kannst, auch ohne mich.Und wenn dir das gefällt, dann abonnier
doch gern mal den Kanaloder like das Video.Lass eine Bewertung für den Podcast da,
teile das Video oder die Podcast-Folge miteinem Kollegen, für den
das spannend sein könnte.So, und in diesem Video heute gehen wir
drei Dinge durch, nämlich Ich erstens,warum die Suchmaschine überwiegend die
falschen Kunden anzieht und warum du alsFreelancer gar keinen
Blog betreiben solltest.Zweitens, zeige ich dir die neue Formel,
wie du Vertrauen da aufbaust, wodeine Wunschkunden wirklich abhängen.Und drittens: Gebe ich dir einen
handfesten Beweis mit, dass dasfunktioniert und dass es
auch für dich funktioniert.Also lass uns doch direkt mal loslegen.Der fatale Irrtum ist: Die Suchmaschine
zieht die richtigen Kunden für mich an.Das stimmt so nicht.Lass uns mal schauen, warum
dieser Ansatz so brenzlig ist.Also die Psychologie der Google-Suche
ist transaktional und vergleichend.Das heißt, Ist.Stell dir jemanden vor, der einen
Webdesigner in Hamburg sucht, der gibtvermutlich einen Webdesigner Hamburg.Also was macht diese
Person in diesem Moment?Wie ist sie gedanklich drauf?Sie vergleicht Preise Preise,
Features, Leistungsumfänge.Also die ist in so einer
Vergleichsmentalität, nicht in derVertrauens-oder Wertementalität, wo wir
sie eigentlich haben möchten, damit sieauch wertschätzende
Beträge oder wertschätzende die wir uns inunsere preischausschössende Preise von uns
auch annimmt und unsereLeistung wertschätzt.Das wollen wir ja haben.Sie ist aber in diesem: „Ich vergleich
mal die Preise, ich guck mal.Also was ist das Ergebnis, wenn wir
in diesem State die Leute ansprechen?Du landest in dieser Preis Schleife und
die geht ja nach unten, diesePreisspirale, weil du ziehst genau diese
Akkusaugerkunden an, wie ich das immernenne, also die, die deine Energie
aussaugen und ständig nach Rabatten fragenoder bei denen jede Änderung
eine Diskussion ist.Die kaufen eine vermeintliche Leistung,
nicht deinen einzigartigen Ansatz.Und die Forschung zeigt es auch ganz klar:
Bei komplexen, teureren Dienstleistungen,sprechen wir hier von über die 3.000 Euro, also ab 3.
000 Euro.Bei diesen komplexen, teureren
Dienstleistungen sind persönlicheEmpfehlungen und vor allem vertrauensvolle
Kanäle die Hauptquelle, dass gekauft wird.Also nicht die anonyme Suchmaschine.Die ist für andere Zwecke, aber nicht für
uns Freelancer, wenn wir auch ein bisschenhöherpreisig verkaufen wollen, sodass wir
gut davon leben können,glücklich und gebucht sind.Und der Algorithmus ist ein sehr
launischer Geschäftspartner,du baust dein gesamtes Business auf Sand.Nämlich, wenn
sich die Laune des Algorithmus ändert,wenn es ein Update gibt, dann ist deine
Sichtbarkeit im allerschlimmstenFall nämlich weg.Dann investierst du wieder Stunden und
Tage in technische Optimierung, anstatt dudiese Zeit in Beziehungen stecken kannst
oder in eine klare Botschaftinvestieren kannst.Und das war auch der Punkt, an
dem ich gesagt habe: „Nein, stopp.Ich habe keinen Bock mehr drauf auf diese
ständigen Algorithmusänderungen und dannist wieder was anders und es
funktioniert wieder nicht.Und ich habe meinen Blog selber
abgeschaltet, weil ich nicht mehr für dieMaschine schreiben wollte, also für die
Maschine, die nach Keywords sucht unddich dann rankt, wenn du bestimmte
Interessen abdeckst mit deinem Artikel,sondern ich möchte oder wollte damals auch
für Menschen schreiben,die nach einer Lösung und einem
vertrauenswürdigen Partner suchen.Dann hast du nämlich
eine ganz andere Basis.Die Suchmaschine loggt die falschen an.Und deine Aufgabe ist es ja,
die richtigen anzuziehen.Das geht aber nur, wenn du
aufhörst, vergleichbar zu sein.Und weißt du, was passiert ist, als
ich meinen Blog abgeschaltet habe?Die Qualität der Anfragen hat sich
extrem verändert, aber zum Positiven.Also statt diesen Anfragen von „Hey, was
kostet eine Website bei dir?, kamenplötzlich so Anfragen wie „Du, Jasmin,
ich habe deinen Content gesehen.Der spricht genau meine Situation an.Können wir uns mal austauschen?
Können wir mal reden?Und das ist der Unterschied zwischen
Transaktion und einer Beziehung,also zwischen einem Preisgespräch
und einem Wertgespräch, das duhaben kannst mit deinen Kunden.Also die Maschine belohnt ja Generisches,
die belohnt, was viele suchen,aber deine Traumkunden, die
suchen nicht nach Generischem.Deine Traumkunden haben ja ein ganz
spezifisches Problem und suchen nachjemandem wie dich, der das versteht, der
ihnen da helfen kann bei diesem Problem.Also wenn du jetzt für die Maschine
optimierst, dann optimierst duja genau von diesen Menschen weg.Du optimierst ja auf Generisches, aber
die Menschen wollen nichts Generisches.Und dann wirst du unsichtbar für die, die
dich am allerdringendsten brauchenund die am besten bezahlen würden.Und genau deshalb haben so viele kreative
Freelancer, vielleicht du auch, gar keineLust auf SEO, weil ich höre das auch oft
von meinen Kunden in der Zusammenarbeit:„Wir sind ja eher
introvertiertere Menschen, mit denen ichzusammenarbeite und die sagen mir immer
wieder: „Jasmin, ich weiß jetzt nicht,fühlt sich irgendwie doof an, wenn ich
jetzt den hundertsten Blog-Artikel zumThema WordPress versus
Webflow schreiben soll.Dann bin ich ja auch nur einer von vielen.Es gibt ja schon so viele Beiträge zu
diesem Thema und so ist es ja mitfast allen Themen in dem Bereich.Und was passiert dann?Du landest auf diesem Stapel mit den
generischen austauschbaren Inhalten,die so viele Menschen ignorieren.Warum ignorieren sie die?Weil sie genervt sind vom
immer gleichen Content-Brei.Das geht ja vielleicht selber auch so,
wenn du auf LinkedIn zum Beispielunterwegs bist, dann bist du irgendwann in
so einer Blase, in so einer Bubble,wo du dir denkst, es gibt
irgendwie kein anderes Thema mehr.Jeder schreibt irgendwie ähnlich, jeder
schreibt irgendwie über dasgleiche oder das ähnliche Thema.
Total öde.Oder vielleicht bist du auch in so einer
Bubble, wo du, wenn du jetzt Grafikerbist, dann hast du plötzlich, siehst
du nur noch Content von Grafikern.Das „Wir sind irgendwie genervt von diesem
Content-Brei, was jetzt ja durch KI-Textenoch viel, viel schlimmer wird, weil wir
haben ja noch viel mehr von diesem Slopauch, diesem KI-Schleim, der da irgendwie
veröffentlicht wird, der wenigstens nichtnützt und irgendwie immer ähnlich ist.Und das ist einfach öde, da haben wir
keine Lust drauf und dannschalten wir auch unser Gehirn ab.Und das ist halt das Allerschlimmste, was
passieren kann, wenn das Gehirn sagt: „Dasist irgendwie öde, dann scrolle ich mal
weiter, weil dann sind sie weg von dir.Und wenn du das Gefühl hast, ich lande auf
diesem Stapel mit generischenaustauschbaren Inhalten, wenn ich jetzt
auch so generische Sachenschreibe, das ist richtig.Also dieser klassische SEO-Ansatz, der
zwingt dich in die Vergleichbarkeit,der macht dich vergleichbar.Die Lösung ist jetzt aber nicht, dass wir
sagen: „Hey, SEO müssen wir komplettignorieren, sondern die Lösung
ist, dass wir SEO neu denken.Also es geht darum, dass du von diesem
ignorieren Stapel des Generischenin den Stapel kommst mit den persönlichen,
relevanten, einzigartigen Inhalten, diedeine Wunschkunden sofort als „Hey, das
ist wie für mich gemacht erkennbar machen.Und das erreichst du nicht mit technischen
Keywords, sondern mit einermotivpsychologischen Positionierung,
die ausgespielt wird, noch bevorüberhaupt danach gesucht wird.
Das ist das Coole.Also die neue Formel ist: Vertrauen
aufbauen, wo deineWunschkunden wirklich abhängen.
Hängen.Da an dieser Stelle,
da Vertrauen aufbauen.Und jetzt fragst du dich wahrscheinlich:
„Ja, wenn ich googel, wo dann?Was soll ich dann machen?Also ganz einfach: Neue einfache Formel,
basiert auf drei Schritten, gebeich dir jetzt im Detail alles mit.Kannst du direkt für dich selber umsetzen.Und ich sage dir auch gleich, die ist gar
nicht kompliziert, die ist super einfach,aber sie erfordert halt
eine andere Denkweise.Wir müssen ein bisschen umdenken.Also es geht nicht mehr diese technischen
Tricks und Spielereien und Metadaten, wasman alles so trägt, dieses
hochtechnische Zeug, was man beim SEO jabraucht, sondern es geht
menschliche Psychologie.Hier, was passiert in der
Rübe bei den Menschen?Warum kaufen die?Welche Motive bewegen
sie zum nächsten Schritt?Welche Ansprache brauchen die, den
nächsten mutigen Schritt auch zu machen,zu buchen, vielleicht zu kaufen bei dir?Und der erste und wichtigste Schritt für
dich ist eine motivpsychologischbasierte Positionierung.Also es geht nicht mehr
darum: Was machst du?Webdesign, Grafik, Texte,
weil das tun tausende.Es geht darum: Für wen tust du das und
warum machst du das aufdeine ganz spezielle Art?Was ist der Unterschied?Was ist das tiefere Problem, das du
für eine ganz bestimmte Gruppe löst?Und wenn du das ganz klar kommunizierst,
dann wirst du konkurrenzarm, weildu schwer vergleichbar wirst.Also stell dir vor, ein Kunde steht jetzt
vor der der Wahl und hat auf der einenSeite so einen generischen Webdesigner
Hamburg, ich sage jetzt mal auch derGrafiker Berlin, ist jetzt völlig egal,
Texter München, gerade egal, aberso einen generischen Freelancer.Und dann gibt es da dich, jemand, der zum
Beispiel introvertiertenWissensvermittlern hilft, ihre Expertise
in eine vertrauenswürdige Onlinepräsenz zuverwandeln, die ohne lautes
Marketing funktioniert.Was passiert jetzt im Kundenhirn?Der Kunde der vergleicht nicht mehr die
Preise, sondern der muss jetzt odervergleicht jetzt automatisch
Äpfel mit Birnen.Also er vergleicht jetzt einen Ansatz
mit dem anderen Ansatz.Und der eine ist generisch, gibt es schon
tausend Mal, und der andere spricht direktins Herz, in seine Seele rein,
also kommt im Kopf und dem Herz an.Und das zieht genau die Menschen an, die
deine Werte und deine Methode suchen undnicht den allergünstigsten Stunden-Satz.Und genau die wollen wir haben.Die Kunden, die mit dem Gefühl kommen:
„Ah, die versteht mich, oder„der weiß, wovon ich rede.Und das ist Vorvertrauen und das brauchst
du und das kannst du nicht kaufen.Das baust du auf durch klare
Positionierung, konkurrenzarme,motivpsychologische Positionierung.So, und der zweite Schritt ist Content,
der genau den Nerv trifft, und zwar mitminimalem Aufwand, weil niemand hat Bock,
irgendwie stundenlang in Social Mediaabzuhängen, wenn er ja auch
noch Tagesgeschäft hat.Und wenn du Webdesigner, Grafiker, Textler
bist, dann hast du jede Mengewahrscheinlich an Tagesgeschäft und
überhaupt keinen Bock, ewig auf TikTokabzuhängen oder LinkedIn, Instagram,
was weiß ich, was da alles gibt.Und du willst dich eigentlich zum Horst
machen oder irgendwie danzen, sondern Duwillst da mit minimalem Aufwand
wertschätzende Kunden gewinnen.Also davon gehe ich zumindest aus.Das sagen mir immer meine Kunden und dafür
sorgen wir halt auchin der Zusammenarbeit.Und hier kombinierst du jetzt zwei
verschiedene Arten von Inhalt, diezusammenwirken wie ein eingespieltes Team.Also du hast einerseits evergreen long
form content, also einumfassendes Content-Piece.Zum Beispiel kann das ein
ausführliches Anleitungsvideo seinoder du sagst, ich will kein Video machen.„traue ich mir nicht so zu,
fühle ich mich nicht so wohl.Dann machst du einen detaillierten Artikel
dazu oder einen Workshop zum Beispiel, sowie so ein Webinar vielleicht
auch oder eine Podcast-Folge.Oder du schreibst eine lange E-Mail, weil
du eben diesen Kanal-E-Mailso in der längeren Form dann bespielst.Oder du machst einen Lead-Magneten eben
mit diesem detaillierten Artikel zumBeispiel oder detailliertere
Anleitung, kleinen Minikurs.Also es gibt so viele Möglichkeiten.Was dann zu dir passt, auch da würden wir
in eine Zusammenarbeit drauf eingehen.Also du kriegst von mir nicht irgendwie
vorgegeben, du musst jetzt tausend Leuteauf LinkedIn anschreiben und dann wird
schon ein Kunde bei hängenbleiben.Nein, das machen wir nicht, sondern wir
gucken immer individuell, welche Methodepasst zu dir, fühlt sich für dich gut an
und dann bauen wir das für dich unddein Unternehmen passend auch auf.So, und dieser
„Long Form Evergreen Content, dieserContent schafft jetzt einen bleibenden
Wert Der zeigt deine Tiefe und der bleibtauch über Monate oder Jahre,
im besten Fall Jahre, relevant.Also der ist deine digitale
Visitenkarte der Kompetenz.Also nicht verwechselt mit der
Visitenkarten-Webseite, ist was ganzanderes, sondern einfach tatsächlich die
Die digitale Visitenkarte derKompetenz, die du da zeigen kannst.Und wenn du die rausgibst, wenn man von
dir Content sieht, diesenLong-Form-Content, sagen die Leute:
„Hey, wow, die oder der hat es drauf.Da muss ich mal verfolgen und dranbleiben.Auf der anderen Seite haben wir dann …Nein, warte, pass auf, ich
schiebe dir das noch mit rein.Witzige Anekdote: Ich habe nämlich, und
das passiert dann eben, wenn du diesenrelevanten Content hast,
dann bleibst du über Jahre relevant.Ich habe gestern eine Anfrage bekommen von
einer Interessentin, mit der habe ichvor zwei Jahren mal zu tun gehabt.Die hat bei mir angefragt vor zwei Jahren.Hat sich dann aber doch
irgendwie anders ergeben.Damals war ihr Unternehmen auch im Umbruch
und jetzt hat sie mittlerweileein bisschen eine andere
Richtung eingeschlagen.Und jetzt hat sie sich daran erinnert,
dass ja ich Thema XY damalsmit ihr angehen wollte.Jetzt brauchst du aber was ganz anderes,
auch aus dem Online-Marketing, was eineLeistung, die ich anbieten kann, die aber
nicht auf meiner Website steht undtrotzdem hat sie angefangen und gesagt:
„Hey, wir haben doch damals gesprochen.Ich bräuchte jetzt Thema XY.Kannst du mich dabei mal unterstützen?Und genau das passiert.Das will ich dir damit mitgeben.Also das ist hier nichts irgendwie
Hypothetisches, was ich dir sage,sondern das passiert tatsächlich.
Genau.So, und auf der anderen Seite, einmal hast
du jetzt diesen Long-Form-Content und dannhast du diesen Short-Form-Content
auf der anderen Seite.Was macht der?Der sorgt für eine schnelle Sichtbarkeit,
zum Beispiel auf LinkedInZum Beispiel auch zu einem Thema, was
gerade bei deiner Zielgruppe superrelevant ist, was die jetzt gerade im
Moment bewegt, so eine Story odereine Story, die einen Einblick gibt auch.Und das zeigt einfach, dass du auch am
Puls der Zeit bist, dass du aktuell bist,dass du da bist, mitdenkst und so weiter,
dass du einfach somitkriegst, auch was abgeht.Und diese Kombination aus diesen beiden
Dingen, also einmal Long Form, einmalShort Form, die signalisiert jetzt deiner
Wunsch Zielgruppe Diese Person verstehtihr Handwerk, versteht aber auch meine
aktuelle Welt und das baut Vertrauen aufauf einer ganz anderen Ebene,
als jetzt so ein technisch perfekterBlog-Post machen würde, den
niemand liest letzten Endes.Also es geht Resonanz anstatt Reichweite.Reichweite verstehe ich nicht falsch.Reichtweite ist auch super wichtig, aber
Resonanz ist viel, viel, viel wichtiger.Und das bringt mich zum dritten Schritt,
nämlich Ich dem Content Recycling.Und das ist deine Unabhängigkeitserklärung
vom Algorithmus, wenn du so willst.Also du arbeitest jetzt nicht mehr für die
Maschine, sondern duarbeitest jetzt für Menschen.Du machst jetzt Content für Menschen
und du nimmst dieses eine starkeLong-Form-Piece, zum Beispiel, sagen wir
jetzt einfach mal, einen Artikel, den duals Lieblingsmagnet rausgegeben
hast oder rausgibst.Und daraus kannst du 10, 15,
wenn nicht noch mehr, je nachdem dem, wielang der Artikel auch ist,
kleinere Beiträge machen.Du kannst zum Beispiel ein prägnantes
Zitat rausziehen und auf LinkedIn postenoder du kannst eine kurze Story, die auf
einen Punkt des Artikelseingeht, draus machen.Du kannst eine E-Mail an deine Liste, an
deine Newsletterliste schicken mit dendrei wichtigsten Take-Aways zum Beispiel.Oder du machst einen Snippet, kleine
kurze Abhandlung für deinen Podcast.Also es gibt so viele Möglichkeiten,
was du damit machen kannst.Das Coole dabei ist aber,
Du erreichst ein und dieselbe Person aufvielen verschiedenen Kanälen immer
wieder mit derselben Kernbotschaft.Das ist keine nervige Wiederholung,
sondern Vertrauensaufbaudurch Wiedererkennung.Warum ist keine nervige Wiederholung?Weil du ja aus diesem langen Artikel zum
Beispiel verschiedene Gedanken rausziehst,verschiedene kleine Themen angehst,
andere Blickwinkel mit einbaust.Also du das immer ein bisschen anders.Klar, das große Ganze, der
Artikel beleuchtet dann alles.Aber diese kleinen Content Pieces, diese
Short Form Content Pieces,die geben immer so einen kleinen
Vorgeschmack und Teasern anund der längere zeigt dann eben deine
Expertise in der ganzen Tiefe auch.Und der Algorithmus von LinkedIn oder auch
der Algorithmus von E-Mail-Marketing unddie Trends im E-Mail-Marketing,
die sind dir dabei völlig egal.Wir lösen uns von diesen Trends und diesem
Stress, dass wir immer auch gucken müssen,was ist jetzt hier der neueste Trend
und was war im Algorithmus-Update?Was war da los?
Wie müssen wir das anders machen?Davon lösen wir uns und bauen
eine direkte Beziehung auf.Also du wirst unabhängig von den Launen
der Google Updates, derLinkedIn-Algorithmus-Updates
und so weiter.Und gleichzeitig erschaffst du dir ein
ganz kleines Ökosystem aus Vertrauen,in dem deine Wunschkunden sich zu Hause
fühlen, lang bevor die überhaupteine konkrete Suchanfrage haben.Die sind schon Fan von dir, noch bevor die
überhaupt wissen, dass die dich brauchen.So funktioniert es im Hintergrund.Und das Beste daran ist, diese Formel ist
skalierbar Das heißt jetzt nicht, dass duüber Nacht eine Million Euro Umsatz
machst, was man immer mitSkalierbarkeit verbindet.Ist ja leider ausgelutscht,
dieser Begriff heutzutage.Nein, das bedeutet, die
Formel ist skalierbar.Das heißt, du musst nicht
jeden Tag was Neues erfinden.Du nimmst Du kriegst ja einen Ausschnitt
aus diesem langen, großen Thema.Nimmst du einen Ausschnitt raus und den
verpackst du so, dass die Menschen dorterreicht sind, wo die gerade unterwegs
sind, zum Beispiel auf LinkedIn oder inihrem E-Mail-Postfach oder
in ihrem Podcast-Feed mit der neuestenFolge, die du dann
irgendwie halt raushaust.Und so entsteht planbare Sichtbarkeit.Nicht durch Glück, sondern durch System.Und wenn du planbare Sichtbarkeit hast,
dann kriegst du auch planbar Kunden.Ja, das ist logisch.Also das brauche ich
dir gar nicht zu zeigen.Das erschließt sich sowieso.Aber du denkst jetzt vielleicht trotzdem,
ja, klingt irgendwie super in der Theorie,aber Jasmin, funktioniert das wirklich
und funktioniert das auch für mich?Deshalb lasst uns mal direkt noch
mal handfeste Beweise angucken.Wie gesagt, du kennst mich.Es gibt hier keine leeren Versprechungen,
sondern das, was sich in meinem Businesstatsächlich abspielt, das
teile ich auch mit dir.Also ich teile jetzt auch mal hier meinen
Bildschirm Und falls du jetzt gerade denPodcast hörst und kein Bild dazu hast,
dann schau dir doch gerne noch mal daspassende Video dazu auf YouTube an oder
hör dir den Podcast auf Spotify an,da kriegst du das Video auch dazu.Für alle, die jetzt Video haben.Also hier siehst du
meine planbaren Anfragen, wie vieleAnfragen da reinkamen, in
welchem Abschnitt auch.Siehst du immer, es ging immer
Website-Analyse-Gespräch.Ich bin so fair, da wurde
auch mal was abgesagt.Hier dreimal, habe ich dir
auch mit drin gelassen.Aber du siehst Ist, dass hier jede Menge
Anfragen kamen, immer fürsWebsite-Analyse-Gespräch.Das war damals mein
Erstgespräch, kann man so sagen.Genau.Also ohne Blog, die kamen nicht über
Google, die kamen über andere Kanäle.Direkt auch in mein E-Mail-Postfach
reingespült, so wie zumBeispiel hier, eine Anfrage.Und zwar, was passiert, wenn wir diesen
Content eben so rausgeben,dass der Resonanz erzeugt?Die Leute empfinden uns als Koryphäe.Also hier die Anfrage, traumhaft einfach.Sie wollen mit bearbeiten, weil ich bin in
ihren Augen die Koryphäe für UX,Conversion Optimierung, Storytelling,
Webdesign und du wirkst megasympathisch, schreibt sie hier.Also wenn du so Anfragen in deinem
Postfach hast, dann hast du gewonnen.Dann ist alles super.Wenn noch nicht, dann lass uns
doch einfach mal sprechen auf www.Innotec.
De.Kriegst du meinen Kalender, kannst du mir
direkt Termin einstellen und dann schauenwir mal, dass du auch
solche Anfragen bekommst.Oder vielleicht auch solche Anfragen hier.Hier schreibt sie: „Wir wollten mal
anfragen, ob du generell auch textest fürWebsites
und ob du diese Texte auch verkaufstoder ob du dir das vorstellen kannst.Hintergrund ist, ich war damals auf der
Website, stand es nicht so deutlich drauf.Ich hatte einfach „Webdesign angeboten.Da stand es nicht explizit mit den Texten
und es passiert aber, dass der Kunde oderInteressent dann einfach auch denkt:
„Hey, ist super relevant für mich.Der, die Anbieter weiß total,
wo ich stehe, wo ich hin will.Ich bin sicher, dass der mir helfen kann.Ich frage einfach auch mal was anderes an.Wie ich dir vorhin erzählt
hatte, die Anfrage von gestern.Es frägt mich für was ganz anderes an,
wie wir vor zwei Jahren besprochen hatten.Aber du bleibst halt dann im Kopf und
du wirst relevant und das ist das Coole.Ich schalte mich mal hier rüber.So, jetzt siehst du es besser genau.Also du bleibst einfach im Kopf.Du wirst relevant.Oder hier auch, wie Pascal Hat
mir auf LinkedIn geschrieben.Vielleicht er kennt so das Layout
hier, das Design im Hintergrund.Er
hätte einfach gerne mal meine Meinunggehört über seine Webseite und vielleicht
ergibt sich ja auch nochein anderes Projekt.Ist schon ein paar Jahre her, diese
Anfrage und ich kann dir verraten, dasswir mehrere Projekte
zusammen gemacht haben.Pascal ist ein super cooler Kunde von mir.Wir arbeiten immer wieder mal zusammen.Und ich hatte dir ja auch vorhin
gesagt, was bei mir passiert ist.Mein Gewinn, also nicht Umsatz,
sondern tatsächlich will ich gewinnen.Was am Ende übrig bleibt,
hat sich vervierfacht.Hier siehst du die Zahlen.Das war eine Einnahmeüberschussrechnung.Habe ich dir hier aus
lexoffice mal rausgedruckt.Da siehst du hier, ich habe
verdient, also Gewinn, unter 24 1.000 Euro, nicht mal, knapp 23.200.Wenn du das umrechnest, ich habe zu der
Zeit 80 Stunden pro Woche gearbeitet.Das ist natürlich superheftig.Und wenn du das jetzt umrechnest, dann
kommt raus, dass ich wenigerals Mindestlohn verdient habe.Wären andere wahrscheinlich
gar nicht aufgestanden.Für mich war es Lehrgeld und ich habe
gesehen, dass es auch andersfunktioniert, nämlich so.Das ist drei Jahre später.Und zwar habe ich so 2020 circa
angefangen, motivpsychologisches Marketingin mein Business zu integrieren, habe mich
da auch ausgebildet, im TÜV auchzertifizieren lassen
und nutze das mittlerweile und gebedas an meine Kunden eben weiter.Das ist bei Ihnen genauso passiert und da
seht ihr es schneller schaffen als ich,Weil es waren schon echt
harte, lange Lehrjahre.Und was du sehen kannst, ist, wenn du
jetzt genau hinguckst, siehstdu, dass mein Umsatz fast 100.000 Euro mehr war.
Also knapp.Fehlt noch ein bisschen
was, aber nicht mehr viel.Und dass der Gewinn sich vervierfacht hat.Und das ist halt heftig, weil auch ich
früher immer dachte, ich brauche SEOund ich muss auf Google oben ranken.Und die typischen Gedanken, die man halt
so hat: Wenn ich nicht auf Googlegefunden werde, dann findet niemand.Es hat sich gezeigt, dass das nicht
notwendig ist, sondern dass du eben dasbrauchst, was wir bis
hierhin besprochen hatten.Und dann kommt eben das raus,
was du gerade eben gesehen hast.Und auch ich – manche glauben das
nicht, aber auch ich bin introvertiert.Ich habe meine Content-Kanäle
für mich gefunden.Und genau das ist auch der Fokus in der
Zusammenarbeit, dass wir sagen:„Wem bist du drauf?Was traust du dir zu?Wo hast du Lust drauf?Und dann entwickeln wir diese
Content-Kanäle für dich.Also ich gebe dir keinen Kanal vor und
sage: „Hey, du musst irgendwie tausendLeute auf LinkedIn anschreiben und
irgendeiner wird schon hängenbleiben.Nein, wir machen das anders.Wir gucken tatsächlich, was für dich
funktioniert und wo dudich wohlfühlst mit.
Genau.So, und die Erkenntnis ist jetzt klar:
Deine Traumkunden suchen nichtnach dir, sondern die finden dich.Durch eine klare Positionierung
und vertrauensbildenden Content.Also was ist deine deine Wochenaufgabe,
so für den Fall, dass du sie annimmst.Analysiere eine deiner
letzten drei Anfragen.Guck einfach mal, was waren
die letzten drei Anfragen?Nimm die eine raus und prüf doch
mal, woher kam die wirklich?Und dann fokussiere deine
Energie auf diesen Kanal.Wenn das Empfehlung war,
dann noch in Klammer,setze nicht 100% auf Empfehlungsmarketing,
denn irgendwann fallenvielleicht deine Empfehler weg.Wenn dich niemand mehr empfiehlt, habe ich
jetzt auch eine Kundin gehabt, der istquasi das ganze Business zusammen
gebrauchen, weil die nurvon Empfehlungen gelebt hat.Das ist halt auch brandgefährlich.Aber vielleicht ist es LinkedIn, dass du
da eine coole Anfrage gekriegt hast unddann würde ich da meine
Energie reinstecken.Vielleicht sagst du aber auch, die kommen,
ich weiß es nicht, woher oderdie kommen mal so, mal so.Auch dann können wir gerne gemeinsam mal
draufschauen und mal zusammen überlegen,welcher Weg jetzt Sinn
machen würde für dich.Und wenn du deinen eigenen systematischen
Weg zu einer konkurrenzarmenPositionierung und deiner
Content-Strategie umsetzen willst, alsowenn du direkt loslegen willst, ohne mich
auch und kostenlos, dann schau dirdoch gern mal mein Training an.Und zwar findest du das auf www.
Innotec.De und dann gehst du hier oben auf Wissen
anzapfen und dann hast du hier, kannst dudirekt loslegen, musst auch erst mal keine
E-Mail-Adresse oder so was eingebenkannst, geht direkt los das Video.In sechs Schritten glücklich und gebucht
ist ein 90-minütiges Trainingund da ziehst du ganz sicher
gute Schritte für dich raus.Es sind sechs Schritte, die aufeinander
aufbauen, die dafür sorgen, dassdu glücklich und gebucht wirst.So und apropos Glück, du weißt es ja,
Glück und Wissen verdoppelnsich, wenn man sie teilt.Deshalb teil doch gerne die Folge mit
jemandem oder das Video mit jemandem.Abonnier den Kanal.Lass mir mal einen Kommentar da, wie es
dir gefallen hat, was dir gefehlt hat,was du vielleicht auch anders siehst.Und in diesem Sinne wünsche ich
dir jetzt glückliches Umsetzen.Over and out.